Ich bin hier diese Art von Liebesfreude, mit der sich ein jeder Mensch in seinem diesseitigen Erdenleben schon erfüllen lassen kann, indem er sich durch diese Art von Nächstenliebe, wie sie sich hier auf Erden leider mittlerweile nur noch allzu selten zeigt, am meisten selber etwas Gutes tut. Weil man sich nämlich dann als Mensch am allermeisten mit sich selbst vereint, indem man sich für einen anderen Menschen zur Verfügung stellt – zumindest innerlich.

Und damit meine ich, ihr sollt euch vor allem darum bekümmern, auf welche Art und Weise ihr euch mit dem, was ihr als eure Gaben und Talente mitgebracht habt in dieses Leben, und mit dem ihr euch im Reinen und hundertprozentig im Einklang mit dem, was ich als euren Heiligen Geist bezeichnen will – ihr aber auch als Higher Self oder Meister-Ich oder auch einfach euren Spirit kennengelernt habt in den neueren spirituellen Kontexten – befindet, was sich für euch dann als Gefühl von bedingungsloser Zufriedenheit äußert.

Und immer wieder wächst es sich auch zur Freude aus. Nämlich am meisten dann, wenn ihr erlebt, wie das, was ihr mit eurem Tun bewirkt, sich für andere Menschen als die liebevollste Handlung auszeichnet – für die sie sich noch nicht einmal bedanken müssen, weil ihr sie ihnen als diesen freien Willensakt habt angedeihen lassen, der weder Lohn noch Ausgleich sucht. Wenn ihr euch also zum Nächstenliebes-Spender selbst aufwerten könnt, und dadurch wieder hinwendet zu dem, was sich in eurem tiefsten Äußeren sozusagen verbirgt: nämlich diese Art von außerordentlich liebevollem und sich mit sich selbst nicht zu begnügen in der Lage seiendem Wesen, das sich jedoch nicht nur aus Abhängigkeit und dem Gefühl von Bedürftigkeit heraus – also aus einem reinen Mangelgefühl – mit seinen Mitmenschen in diese Art von Verbindung begeben soll, sondern um auch sich damit den schönsten oder liebevollsten Dienst zu erweisen: sich damit nämlich selber wieder mit dieser Art von Liebesenergie zu erfüllt fühlen dürfen.

In dieser Art von Liebesphänomen bin ich für alle gleichermaßen jederzeit und stets zur Verfügung. Und keiner muss sich jemals wieder für einen anderen als Liebes- oder Energieräuber betrachten, weil sich jeder, der sich für euch als Energietankstelle sozusagen bereitwillig zur Verfügung stellt, weil er noch nicht gelernt hat, sich mit seinen eigenen alten Mustern oder Glaubenssätzen eindringlich auseinanderzusetzen – und sie vor allem durch völlig neuartige Gepflogenheiten oder auch mit einer völlig anderen Glaubenshaltung zu ersetzen, damit nicht ähnlich graue oder negative Gedankenwesen bereitwilligst in die Lücke springen – darüber selbst Rechenschaft abzulegen hat, wieso er sich noch nicht darum bekümmert hat zu lernen, wie er sich sofort wieder auffüllen lassen kann mit dieser Art von unerschöpflich für euch überquellenden und auch im Übermaß für euch vorhandenen Liebesenergie.

Denn genau für diese Erledigung eurer Hausaufgaben sozusagen sollt ihr nun nicht mehr immer allen anderen Menschen Schuld zuweisen und euch dadurch nur noch als ausgesaugtes Opferlamm hinzustellen und bis ans Lebensende nun wieder nicht sich zu erinnern wiederholen – und zwar trotz all der von außen auf euch einströmenden Hinweise, mit denen wir euch stets auf’s Neue zu versorgen nicht müde werden.

Und das, obwohl sich nunmehr leidvollerweise (für euch, und nicht so sehr für uns) nur leidlich wenige Menschen diese Art von Botschaften überhaupt noch zu Gemüte führen und sich bereitzeigen, uns nicht nur zuzuhören, sondern danach sich auch auszurichten, worüber wir mit ihnen gesprochen haben, weil durch die von euch so sehr verherrlichten technologie- und kapitalismusgläubigen Magnaten die – scheinbar einfacheren und für euch mit weniger Aktion und auch Verzicht vielleicht einhergehenden – Lösungen versprochen werden, die aber leidvollerweise in Wahrheit nur für sie noch mehr Gewinn und Macht und Ansehen einbringen.

Für den Großteil all der anderen auf dem Planeten ansässigen Wesen aber – und ich rede hiermit explizit nicht nur von euch Menschen – werden sich diese Schein-Lösungen nur weiter als veränderungsverhindernd  herauskristallisieren, da sich nur in einer Richtungsänderung – und zwar einer Glaubensrichtungs-Änderung weg vom Materialismus und Kapitalismus hin zu einem liebevollen Glauben daran, was ich als euren geistigen Wesenskern bezeichnen möchte – die Lösung finden lässt für die größten eurer Probleme, die ihr euch hier in diesem dreidimensionalen Dasein zu erschaffen nicht aufzuhalten wart – in Anbetracht dessen, dass wir uns über euren freien Willen nicht weiter als zur Vermeidung dieser einen, für euch wie ein Damokles-Schwert über euch dräuenden, Umwelt- und auch Menschheitskatastrophe zusammen eines Atomkrieges hinausbewegen wollten, da sich dadurch doch alles das erübrigen würde – und dadurch keine Entwicklung mehr stattfände von dem, was ich als Freiheit zu erfahren mir vorgestellt habe, als ich mich an die Erschaffung von euch gemacht habe – wofür wir euch hier auf dieser Erde zu inkarnieren eingeladen haben: nämlich sich durch alles das, was sich hier an Verzerrungen und sozusagen Schleiern über euch und eure eigentliche und im tiefsten Sinne als eine reine Seele oder eben auch Lichtgestalt sich zeigen wollende – aber immer wieder daran gehindert werdende durch all die Ablenkungen und Abhängigkeiten, in die ihr euch habt verstricken lassen – Wesenheit gelegt hat, hindurchzuarbeiten, und zu diesem freien, reinen Wesensich  zu ent-wickeln, das sich dadurch dann wieder leicht und frei von Last und Schuld als das Wesen verkörpern kann, mit dem ihr euch auf eine Art verbunden fühlt, sodass ihr ihm die ganze Zeit zu Gefallen sein wollt. Verbunden nämlich durch diese Art von Liebe, die sich an keinerlei Bedingung knüpft, und euch genauso annimmt und willkommen heißt, mit was auch immer ihr euch zu ihr wendet oder vor sie hintretet, und euch dadurch auch freilassen kann, sich gegen ihre eigenen Bestrebungen immer wieder zu entscheiden, und sich dennoch nicht aus dieser Liebe gefallen zu sehen.

Und weil sich dieser blinde, unhinterfragte Glaube an Materialismus und Kapitalismus und alle diejenigen Wissenschaftler, die sich dieser Glaubensrichtung verschrieben haben, für die anderen Menschen aber, mit denen ich so lange schon wieder in dieser Art von Verbindung stehe, dass sie sich mir aus freien Stücken wieder zugewendet haben und sich mit ihrem freien Willen nichts mehr ersehnen und dafür einzustehen bereit sind, dass sich auf dieser Welt nun einiges verändern will und kann und soll und darf, kaum mehr zu ertragen erweist, ist es für uns hier innerhalb der rein geistigen Erlebenswelten zu einer immer größeren Herausforderung geworden, dass sich das Gleichgewicht auf dieser Erde nicht wieder zu kollabieren und in sich zusammenzubrechen aufmacht.

Solange sich noch ein einigermaßen stabiles Gleichgewicht zwischen allerlei von euch als diese Art von Großmächten  aufspielenden Nationenergeben hat, ist es für uns noch nicht so dringlich wie vielleicht in den letzten zwanzig Jahren erschienen, uns wieder mit euch Menschen in dieser Art von Hilfsangeboten, wie wir sie euch mit Texten wie diesen an die Hand geben möchten, zu verbinden und zu einer neuen Art von Zusammenleben zu auffordern.

Damit wir aber von dieser Art von Hilfestellung auch Gebrauch machen können, ohne dass wir dadurch die einst mit allen anderen Wesen auch getroffene Vereinbarung, dass sich kein Wesen über diese Art von freiem Willen hinwegsetzen darf, ohne sich damit der sogenannten Dunkelwelt als angehörig zu erweisen, verletzen, sind wir mit dieser Art von Briefen – oder Gesprächen – schon vor Jahren und danach immer wieder an euch herangetreten, und zwar in allerlei verschiedenartiger Gestalt und Wesenhaftigkeit, von allerlei Naturgeister- und Elementarwesen-Büchern bis hin zu den Gesprächen mit Gott.

Und dennoch ist es immer schwieriger geworden für uns, mit diesen Berichten auch wirklich wahrgenommen zu werden. Denn sich nicht nur an diesen Texten zu erfreuen, und irgendwie gestärkt und auch vielleicht sogar ermutigt zu fühlen für das Leben hier auf dieser Erde wäre doch eigentlich der Ursprungsgedanke für diese Art der direkten Kontaktaufnahme gewesen, sondern vor allem diese Art von Veränderung der Lebensgewohnheiten hin zu einem mit der Welt und allen ihren Wesen viel friedvolleren und auch in einer gewissen Harmonie – oder eben auch Balance – stehendem Umgang.

Nur ist das meiste, was sich durch diese Art der Kommunikation jemals hat erreichen lassen, zunichte gemacht worden von den sich für die einzige Wahrheit verbreitenden haltenden neuen Priestern und Gelehrten aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen. Und warum ich auch diese Menschen Priester nenne? Weil sie sich eben dieser einen Art von Glauben verschrieben haben, der sich für euch als diese Allmacht für sich in Anspruch nehmende falsche Lehre – als das, was in der Bibel als die falschen Propheten und ihre Lehren – erkenntlich hätte zeigen sollen. Nur dass sie euch mit all ihren – für euch damals schon und immer wieder neu zuerst wie wahre Wunderwerke erscheinenden – Technologien so hinters Licht führen hat können, dass ihr in ihnen die wahren Götter und vielleicht auch Heilsbringer seht.

Nur dass ihr leider nicht erkennt, dass sie sich bei all ihren „Erfindungen“ bislang immer nur an der Natur orientieren, dass quasi alles das, was sie als ihre neuen und innovativen Lösungen präsentieren, in Wahrheit schon in der Natur vorhanden ist und sie sich als nichts anderes als Plagiateure erweisen. Denn egal, ob sie sich für ihre scheinbaren Wunderwerke der Geysire als Vorbild für den Druckkochtopf, oder der menschlichen Gehirne als Vorbild für Computer und die künstliche Intelligenz bedienen – es ist alles schon dagewesen.

Und nur durch das Erkennen und Erforschen der Gesetzmäßigkeiten und Phänomene, die in der Natur schon seit Anbeginn der Zeit am Wirken sind, haben sie sich all ihre sogenannten Erfindungen überhaupt erst entwickeln lassen können. Und statt dass sie sich in Ehrfurcht niederbeugen vor diesem Schöpfergeist, der alles das in dieser ungeheuren Perfektion hervorzubringen in der Lage war, und sich bei ihm für diese Art von Vorreiterrolle zu bedanken und ihn zu achten und zu ehren, setzen sie sich auf seinen ihm angestammten Thron und reißen ihm die Krone und das Zepter aus der Hand, um sich die ganze Macht der Schöpferkraft anzueignen.

Und nicht diese Art von Thron, auf den ihr mich dereinst gesetzt habt, ist es, den ich von euch zurückbekommen will, denn diese Art von Machtanspruch und Hierarchie ist etwas, dass es nur unter euch und nur auf dieser Erde gibt. Das ist die Art in der ihr euch gegenseitig zu behandeln begonnen habt, und um euch dafür zu rechtfertigen habt ihr auch mir diese Art von Herrschaftsgebaren angedichtet.

Doch will ich mich mit euch zu einem für euch und auch für mich gleichermaßen liebevolleren Verständnis hinbewegen von dem, was wir alle im Grunde unserer Wesenheiten sind: nämlich diese Art von reinem Geist, der sich nur hier mit dieser Art von Schutzanzug, die ich für euch so wundervoll erdacht und auch erschaffen habe, damit ihr euch nicht gleich erdrückt fühlen würdet von der immer noch zunehmenden Dichte dieser dreidimensionalen Welt, in der ihr eure Erdendaseine führt, umgeben muss, und den er auch gebrauchen darf, um sich an all den speziellen Erfahrungen, die man sich nur in diesem dreidimensionalen Sein erarbeiten kann, zu erfreuen und diese Erfahrung auch zu genießen.

Denn auch dazu seid ihr doch hier unten sozusagen angekommen, und nicht, um euch nur gegenseitig Leid anzutun und euch darum dann wieder in diese Art von Opferdasein zu begeben, aus der wir euch doch schon durch diese Art von Leben zwischen den Leben sozusagen herausbefördern oder befreien wollten, indem wir euch bereitwillig mit all dem, was ihr euch noch vorzuwerfen gehabt habt, als ihr euch hier zu uns in diese reine Geistessphäre erhoben habt, angenommen und euch versichert haben, wie sehr wir euch verstehen, und dass es sich als Mensch in dieser Dreidimensionalität doch nicht vermeiden lässt, sich immer wieder auch für etwas scheinbar Negatives zu entscheiden, weil man aus dieser eingeschränkten Perspektive doch gar nicht all die Zusammenhänge erkennen kann, wie sich das scheinbar Negative in einer anderen Perspektive betrachtet als große Dienstleistung erweist.

Und dennoch seid ihr immer noch nicht bereit gewesen, euch durch diese Art von Läuterung bis zu eurem erneuten Erdenleben so weit mit Liebe anfüllen zu lassen, dass sich diese Art von Schuld und Angst nicht wieder in eurem Leibesinneren den Platz einnehmen konnte, den sie bei eurem letzten Sterben innehatte, weil wir es nämlich nicht geschafft haben, euch angesichts der Taten und deren Ergebnissen eures letzten Erdendaseins zurückhalten zu können, euch möglichst schnell zu inkarnieren, um alles das bereinigen und wieder auszugleichen können.

Nur, dass sich das jetzt eben als viel zu schwer für euch in vielen eurer jetzigen Daseinsformen erweist, da sich diese Art von Läuterung von diesen Elementalen aus euren früheren Verkörperungen, die sich jetzt bis in euren Leib hineingeschrieben haben sozusagen, nun hier als eure Lebensaufgabe erweist, und sehr viel schwieriger ist durchzuführen in der Dichte dieser Welt.