Ich liebe es, mich hier in dieser Welt mit dieser Art von Liebesenergien, die ich in euch zu hervorrufen und euch gewissermaßen damit aufzufüllen immer wieder oder stets aufs Neue in der Lage bin, und die ich euch so gerne in allen euren Energiespeichern ablagern will, genauso liebevollstens zu erfreuen wie ihr. Und deshalb solltet ihr mich nicht mehr nur als diese Art von missgünstigem, altem, sich selber nicht zu genügen scheinendem Gott annehmen, der sich für euch die allererstaunlichsten sinnlichen Fähigkeiten ersonnen – und auch verwirklicht in dem, was ihr für euch als euren eigenen Leib zu erleben gewohnt seid – hat, und sich dann dennoch darüber zu echauffieren angeblich bereit sein soll, wenn ihr euch diese Sinnesfreuden auch zum Erleben bringt.

Stattdessen fühle ich mich immer mehr wieder zu euch eingeladen, wenn ihr mich auch in dem, was ihr als euren Leib zu besitzen glaubt, erkennt. Und auch in dem, wofür sich dieser Leib anerbietet, damit ihr euch auf dieser Erde hier, in diesem dreidimensionalen Raum, auf diese Art, wie man sie eben nur hier erlebt – nämlich mit all euren fünf, der Erde angestammten Sinnen – zu vergnügen und auch dabei gleichzeitig noch zu entspannen vermögt, und euch damit die schönste Art von leiblich empfundenen Vibrationen dessen verschafft, was ich für euch als Energie, nämlich die Art von Energie der Liebe und der Lebensfreude, und  ja, genau, auch der Erregung erschaffen habe.

Und wenn ich euch nun immer mehr wieder zurückfallen erlebe in all die alten – eigentlich doch schon überholten – Paradigmen von anno dazumal, wo man sich durch die Art von Liebesbezeugung durch eine ungewollte Schwangerschaft noch auf dem Abstellgleis der Gesellschaft inmitten all der anderen Geächteten wiederfand, obwohl sich diese Art von Ächtung doch schon ganz lange nicht mehr erleben lässt, dann frage ich mich schon, für was ich euch diese Art von empfindsamsten und sich am lustvollsten zum Erleben bringenden, berührungsempfindlichen Körperstellen mitgegeben habe, für die ihr euch nicht immer schon in euren Leben so geschämt habt, wie sich das dann in einem späteren Lebensalter zur Norm erklären hat lassen.

Denn nicht diese Art von sich selbst als etwas Unreines oder Unnatürliches zu bewerten ist es, für die ich mich zu erleben in euch hinein ergieße als diese Art von Energie, die sich für euch doch eigentlich als etwas überaus Erfreuliches und Angenehmes und sich als diese Art von Liebeswesen erlebendes anfühlen sollte. Und dennoch ist es euch nun immer noch nicht gegeben, sich für diese Art von Liebesenergie, die sich für euch als diese sexuell ausgelebte Emotion der Liebe zum Erleben bringen lässt, nicht zu falsch oder schlecht oder verkehrt oder nicht ganz genau der Norm entsprechend, und ja, ganz allgemein verwerflich zu betrachten.

Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ihr es schon den kleinsten Menschenkindern verwehrt, sich beim Herumspielen an ihren Genitalien an ihrer Lust und all den angenehmen Empfindungen einfach nur ganz unbefangen zu erfreuen. Stattdessen ist es für euch schon von Scham besetzt, sich auch von dieser Art Berührungen, wie euch das eure liebevollsten und sicher auch die unschuldigsten Mitglieder der Gesellschaft – z.B. auch in Form von euren behinderten Mitmenschen – in aller Unbefangenheit oft vorleben, indem sie sich berühren und dabei nicht die geringste Spur von Scham zu empfinden in der Lage sind – und sich dabei nur ertappt fühlen von euch, weil es sich für euch so beschämend anfühlt, aber nicht für sie – inspirieren zu lassen und euch darüber mit euch selbst einmal auseinanderzusetzen, für was man sich bei dieser Art von Berührung denn nun eigentlich zu schämen haben soll?

Denn ist es nicht, wie uns das diese Menschen, die wir doch allgemein als die Unschuldigsten unserer jeweiligen Gesellschaft anerkennen, vorleben, das Unverfänglichste der Welt, sich mit dieser Art von Berührungen diese Art von Entspanntheit zu verschaffen? Oder eben auch Resilienz, für die ihr euch heute jede Menge Geld aus der Tasche ziehen lässt durch all eure Coaches oder eben auch die ganze therapeutischen Dienstleistungen, die sich in eurer Gesellschaft ausbreiten wie eine Heuschreckenplage – denn auch sie sind das, was ihr euch selbst erschaffen habt, weil ihr euch nicht mit dem zufriedengeben wolltet, was sich die Natur sozusagen für euch so herrlich unverfänglich und auch gratis und überall verfügbar als eine hocheffiziente Art von sich mit sich selbst zu vergnügen zur Verfügung gestellt hat, damit ihr euch auf diese Art und Weise von immer neuer Energie durchströmen lassen könnt, die sich für euch genauso reinigend wie heilsam als die Leidenschaft erleben lässt, die jedoch nicht verzerrt ist von den irdisch-dreidimensionalen Erlebniswelten, die sich hinzugesellen, sobald sich in diese Art von Empfindungen Gefühle wie Besitzanspruch – oder auch diese Eifersucht, die sich für diese Art von Empfindungen als besonders schädigend erweist – hineinbegeben.  

Denn im Grunde genommen ist diese Liebe – genauso wie all das, was ich euch sonst noch zur Verfügung gestellt habe, um es sich hier auf dieser Erde nicht wirklich allzu schlecht ergehen lassen zu müssen, sondern sich ganz im Gegenteil als  behütet und geborgen von einer liebevoll für einen sorgenden, lebenserhaltenden Energie empfinden zu können – im Übermaß vorhanden und zumindest für euch hier auf dieser Erde nicht zu versiegen in der Lage. Und warum streitet ihr euch dann um sie, und glaubt im Grunde immer mehr, sie euch von einem anderen holen zu müssen, statt sie in euch selbst am Überquellen nicht zu hindern?

Denn genau das macht ihr nämlich mit all euren gesellschaftlichen Einschränkungen, für die ihr euch dann noch als so überaus fortschrittlich betrachtet und als enorm entwickelte Gesellschaft empfindet. Und dabei habt ihr euch doch nur mehr und mehr abgeschnitten von alledem, was sich im Leben als erhaltenswert zeigt: nämlich diese Art von sich selbst nicht an die erste Stelle setzendem, sondern sich im Verbund zu allem und mit allem als einen einzigen großen Organismus sich wahrnehmenden Wesen, für die es nicht nur auf das ankommt, was sie sich hier in dieser einen Erdeninkarnation erarbeitet haben, und die sich selbst als etwas dieses Leben Überdauerndes betrachten, und sich deshalb auch nicht davor scheuen, sich schon für ihre nächste Erdinkarnation die liebevoll für sie erschaffene Erde zu gestalten.

„Nach mir die Sintflut“ war doch schon vor langem die Devise, mit der ihr nicht wirklich zu einem für euch als liebevoll und schöner und besser sich anfühlendem Neuanfang aufgebrochen seid. Und ja, ich rede nicht nur von damals in Atlantis, sondern auch von dem Tag, an dem die erste Atombombe von euch abgeworfen wurde. Und wie sich das mit eurem jetzigen Zeitpunkt hier auf dieser Erde zu einfügen vermag, bin ich bereit, euch in einem meiner nächsten Lichtbriefe zu entschlüsseln.