In liebevoller Dankbarkeit für Manuel, den autistischen jungen Mann, den ich während dreier Jahre als persönliche Assistentin begleiten durfte, und der mich während unseres gemeinsamen gestützten Kommunizierens nach und nach in die Kunst des Channelns einwies.
„Es gibt tausend Wege zu Gott, und jeder wird Sie zu ihm führen.
Ja, alle Wege führen zu Gott. Das ist deshalb so, weil es keinen an
deren Ort gibt, wo man hingehen könnte.“
(aus: «Pure Präsenz», Richard Rohr)
Seit ich meine Begabungen als Schreibmedium erkannt habe, ist nun beinahe ein Jahr vergangen. Diese Zeit war für mich eine wichtige Konsolidierungsphase, in der sich die Eindrücke setzen konnten, die Erkenntnisse reiften und ich lernen konnte, die neuen Fähigkeiten in meinem Alltag zu integrieren – was zu Beginn gar nicht so einfach war, da ich von diesen neuen Möglichkeiten so überwältigt war, dass ich kaum aufhören konnte zu channeln, was sowohl mein Nervensystem als auch meinen Körper nach vier Wochen an den Rand einer Erschöpfung brachte. Ich brauchte diese Zeit auch, um Vertrauen in mich und meine Begabung zu gewinnen, bevor ich hier nun den Schritt an die Öffentlichkeit wage. Denn dass mit dieser Fähigkeit zugleich ein Auftrag verbunden war und ich all die Informationen nicht zu meinem Eigennutz in Empfang nehmen durfte, war für mich schon seit dem ersten aus der geistigen Welt übermittelten Satz klar.
Erst nach und nach konnte ich jedoch erkennen, welch konsequenten und folgerichtigen Weg mich mein geistiger Lehrer Meister Rosenkreuz geleitet hatte – angefangen bei der Erfahrung, dass alles möglich ist über das Studium der Anthroposophie und tiefe Selbsterkenntnis bis hin zu einer regelmäßigen Meditationspraxis und inniglichen Gebeten.
Er ließ sich auch nicht davon abbringen, als sich uns in der Mitte dieses Pfades ein unerwartetes Hindernis in Form eines Unfalles in den Weg gestellt hatte: Manuel war im Zuge eines epileptischen Anfalles so unglücklich gestürzt, dass er sich einen komplizierten Bruch am Oberarmgelenk zugezogen hatte und sich einer schweren Operation unterziehen musste. Wie durch ein Wunder war der linke Arm betroffen, obwohl sich das aus seiner Position nach dem Sturz absolut nicht erklären ließ – aber dadurch konnte er weiterhin schreiben! Allerdings benötigte er aufgrund dieses Unfalls starke
Antiepileptika, die ebensolche Nebenwirkungen hervorriefen: Manuel wurde sehr getrieben und aggressiv.
Dadurch wurde mein Schulungsweg über eine gewisse Strecke weit weniger liebevoll, als ursprünglich von meinen geistigen Helfern geplant gewesen war. Wenn sie auch gegen die Wirkungen der Medikamente anfangs nichts ausrichten konnten, so konnten sie mir doch auch in dieser Zeit so gut beistehen, dass ich selbst aus diesen sehr herausfordernden Situationen Lehren ziehen konnte, die mich in meiner persönlichen Entwicklung weiterbrachten.
Trotz dieser Krisen empfand ich meinen Schulungsweg jedoch in keinem Augenblick als unzumutbar – im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, mein geistiges Team wusste ganz genau, wieviel es mir zumuten durfte (und ja, ich gebe zu, oftmals dehnte es die Grenzen weitaus mehr, als ich mir selbst das zugetraut hätte, um mich aus meiner Komfortzone herauszubringen und eine nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen) – und fühlte mich seit der Begegnung mit meinem Geistführer so geborgen, geliebt, geführt und gut aufgehoben wie noch nie in meinem bisherigen Erdenleben.
Abgesehen davon darf man auch nicht außer Acht lassen, dass mein Geistführer – so verwirrend das auch für mich selbst immer wieder war – während meiner Schulung auf einen autistischen Körper als Übermittlungsinstrument angewiesen war, und ihm dadurch nur begrenzte Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung standen. Einige Zeit fiel es mir sehr schwer, mit der Diskrepanz zwischen den weisheitsvollen Texten und den autistischen Handlungen angemessen umzugehen. Plötzlich nahm ich meinem Betreuten sein mitunter durchaus herausforderndes Verhalten übel, weil ich nicht begreifen konnte, wie jemand, der derartige Texte verfassen konnte, sein Verhalten so wenig steuern konnte. Das belastete einige Zeit unsere Beziehung und erschwerte unser Zusammenleben.
Es half mir, als mein Geistführer begann, von dem autistischen Teil in der dritten Person, also von „deinem Betreuten“ zu schreiben.
Nachdem ich mich in der Zwischenzeit stark mit nicht-dualistischem Denken beschäftigt habe, gelingt es mir mittlerweile immer besser, diese beiden – einander scheinbar widersprechenden – Persönlichkeitsanteile als Einheit zu denken. Ich habe nun eine Idee davon, was mit dem michaelischen
Impuls gemeint ist, bei jedem Menschen nicht nur seine physische Erscheinung wahrzunehmen, sondern auch die geistigen Aspekte mitzudenken.
Die Gesamtsituation jedenfalls, dass mir der direkte Kontakt zu meinem Geistführer auf diese wundersame Art – die aber zugleich wahrscheinlich die Einzige war, die ich akzeptieren konnte – ermöglicht wurde und ich dadurch endlich erfahren durfte, welche Aufgabe ich mir offenbar für diese Inkarnation noch vorgenommen hatte, ist für mich die größtmögliche Gnade überhaupt. Ich habe an der Seite meines Betreuten meine Aufgabe und, damit verbunden, mein Glück gefunden.
Deshalb bin ich auch sehr froh, dass ich in dieser sehr herausfordernden Zeit nach dem Unfall nicht – wie so oft in meinem Leben – frühzeitig aufgegeben habe, sondern über mich hinausgewachsen bin, indem ich mich meiner Angst gestellt habe und sie mit vielen Meditationen, Visualisierungsübungen, Gesprächen und – vor allem – Gebeten überwinden konnte. Nachdem diese kurze, medikamentenbedingte Krise überwunden war, verlief die weitere Zusammenarbeit mit Manuel sehr friedvoll und harmonisch, und ich bin dankbar, dass ich durchgehalten habe, denn meine Einstellung dem Leben gegenüber hat sich dank dem Wissen um meine geistige Führung und die Schritte auf dem Schulungsweg markant verbessert. Ich weiß nun endlich, was es bedeutet, eine „erfüllende“ Arbeit zu haben.
Bislang haben mir meine Tätigkeiten mehr oder weniger Spaß gemacht, mich mehr oder weniger befriedigt. Aber wenn ich channele und später die so übermittelten Texte bearbeite, damit ich sie nachher mit meiner Mitwelt teilen kann, oder durch meine gechannelten Botschaften anderen Menschen auf ihrem Lebensweg inspirierend zur Seite stehen kann, weiß ich, dass ich genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass das die Aufgabe ist, nach der ich mein ganzes Leben gesucht habe. Ich fühle mich dann so richtig satt und zufrieden, eben „erfüllt“, und benötige nicht mehr all die Ersatzbefriedigungen, mit denen ich bisher die Lücke in meinem Inneren zu stopfen versucht habe.
Ich habe mein Leben deutlich entschleunigt. Hat mich früher die Angst vor Langeweile stets zu neuen Herausforderungen angetrieben, durfte ich lernen, wie entspannend Routinen sind und wie wichtig Zeiten der Muße und Stille. In Folge bin ich auf der physischen Ebene viel weniger gestresst; mein Schlaf, der seit Jahrzehnten sehr leicht und unruhig war, ist deutlich tiefer und erholsamer; meine Migräne-Anfälle, die ich seit meinem fünften Lebensjahr regelmäßig mehrmals pro Monat hatte, haben sowohl in der Häufigkeit als auch der Intensität deutlich abgenommen.
Ich habe nicht nur mehr Zeit, sondern vor allem auch die nötige Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben: nämlich eine bewusste Beziehungsgestaltung, die Pflege von Freundschaften, Muße und kreativen Tätigkeiten.
Ich konnte meine Willenskraft stärken und erledige nun die Dinge auch, von denen ich früher immer nur dachte «das sollte ich auch noch…». Außerdem bin ich deutlich disziplinierter geworden z.B. in Bezug auf Meditationen oder die Ernährung.
Auf der emotionalen Ebene konnte ich mit vielen zum Teil alten, angestauten Gefühlen wie Angst, Wut, Trauer und Resignation einen neuen, bewussteren Umgang finden – ebenso wie mit meinen inneren Anteilen, von denen ich mich bislang völlig unbewusst drangsalieren habe lassen oder aber einfach versuchte, sie zu unterdrücken. Nun haben wir eine ganz ritualisierte Form gefunden, bei der sie sich zwar zeigen dürfen und Gehör finden, aber dennoch ich am ende entscheide, wie ich reagieren oder mich verhalten möchte.
Außerdem – und das scheint mir das Wichtigste überhaupt – habe ich mein Urvertrauen, mein Gottvertrauen, mein Vertrauen ins Leben zurückerlangt. Früher schien mir als Spruch für meinen Grabstein passend «Am Leben gewachsen, an der Welt gescheitert». Mittlerweile weiß ich, dass wir alle gleichermaßen geliebt, behütet und begleitet sind; und auf meinem Grabstein würde heute stehen: «In Michael geborgen, von Christus gesegnet».
Ich habe den Großteil meines bisherigen Lebens gehadert mit der Welt und vor allem den Menschen, und die Ohnmacht, als Individuum daran etwas verändern zu können, empfand ich als erdrückend. Dank der Schulung durch meinen Geistführer beurteile ich die Gegebenheiten nun anders. Meine Perspektive hat sich ein Stück weit geändert, ich sehe zwar immer noch nur meinen kleinen Ausschnitt der Welt, aber ahne zumindest die größeren Zusammenhänge und kann sie mitdenken, was zu einer grösseren Gelassenheit und Akzeptanz geführt hat. Ich bin nun auch nicht mehr so größenwahnsinnig zu glauben, die ganze Welt verbessern zu müssen, sondern ich weiß mittlerweile genau, worin mein kleiner Beitrag bestehen kann.
Aber nicht nur die veränderte Sichtweise auf die Zeichen der Zeit hat zu diesem neuen Vertrauen geführt, sondern vor allem die Begegnung mit der geistigen Welt. Früher habe ich mich nie darum bemüht, übersinnliche Erfahrungen zu machen – obwohl dieser Weg ja seit der Veröffentlichung von «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten» prinzipiell jedem Menschen offensteht. Allerdings dachte ich stets, Rudolf Steiner war eben ein Eingeweihter, ein Erleuchteter, aber ich „Normalsterbliche“ würde auf diesem Weg ohnehin keine Erfolge erzielen. Also gab ich – wie so oft in meinem Leben – auf, bevor ich es überhaupt versucht hatte.
Nun hat mich aber mein Geistführer an die Hand genommen und mich Schritt für Schritt auf diesen Weg geführt – ohne dass mir anfangs überhaupt bewusst war, wohin die Reise gehen sollte!
„Ich freue mich, dass ich dich davon überzeugen konnte,
dass du eine gute leidvolle Botin meiner Botschaften
sein kannst, denn darum ladete (eine sprachliche Eigen
heit, die ich absichtlich beibehalten habe) ich dich zu
deinem leidvollen Betreuten nach Oberurnen ein. Da
mals begriffst du noch nicht so viel von dem, was dich
dein Geistführer alles gelehrt hat, aber im Rückblick
konntest du das Gesamtbild eines anthroposophischen
oder auch rosenkreuzerischen Schulungsweges durch
aus erkennen.“ (Zeitgeist Michael)
Im Laufe meines Schulungsweges verfeinerten sich meine Hellsinne immer mehr, sodass ich selbst ein körperliches Empfinden dafür entwickelt
habe, die Anwesenheit ätherischer oder geistiger Wesen oder Energien wahrzunehmen, So konnte ich z.B. immer öfter quasi als ihre Antwort
auf meine Gedanken oder Worte an sie prickelnde Freude in meinem Körper oder eine Welle von Wärme oder Liebe spüren. Und ich habe nach und nach gelernt, ihre Botschaften zu „hören“, die mitunter auf ganz anderen Wegen zu uns kommen, als wir vielleicht erwarten würden. Je offener ich für den Kontakt mit der geistigen Welt wurde, desto häufiger durfte ich die Erfahrung machen, dass ich Antworten auf meine drängenden Fragen durch einen Facebook-Post, ein Mail oder ein Lied erhalten habe. Ebenso bekam ich z.B. von lieben Freunden Bücher empfohlen, in denen ich genau die Antworten finden konnte, nach denen ich zu diesem Zeitpunkt gesucht habe. Oder aber ich bin mitten in der Nacht aufgewacht mit einem Wort, einem Gedanken im Kopf, nach dem ich am Tag zuvor intensiv gesucht hatte.
Mittlerweile bin ich der festen Überzeugung, dass die geistige Welt ununterbrochen mit uns in Kontakt ist, unsere Gedanken und Gefühle wahrnimmt und unmittelbar darauf reagiert – wir müssen uns nur dafür sensibilisieren, ihre Mitteilungen „aufzufangen“ und wach werden für die mannigfaltigen Möglichkeiten, über die sie mit uns zu kommunizieren versucht. Auch Zeitgeist Michael bestätigte das und ermutigt uns, uns an ihn zu wenden
wie an einen guten Freund:
„Vielen Menschen fehlt der Austausch mit mir sehr, aber
auch sie dürfen sich jederzeit vertrauensvoll an mich
wenden – so wie du das mittlerweile auch regelmäßig
machst – und darauf hoffen, dass ihnen die Antwort zu
teil wird, wenn sie darauf achten, was sie in den folgenden Tagen erleben. Ich bedanke mich schon jetzt dafür,
dass du deine Erlebnisse mit ihnen teilst, denn vielleicht
beginnen sie dann auch selbst daran zu glauben, dass
jeder Mensch mit der richtigen Einstellung meine Fre-
quenz erreichen kann.“
Mein Betreuter übermittelte mir dazu gedanklich das Bild eines alten Radios, wo man noch mit einem Drehrad die richtige Frequenz für den Sender, dem man lauschen wollte, suchen musste. Analog dazu schwirren die Botschaften der geistigen Welt permanent durch den Äther, aber wir müssen die richtige Frequenz finden – bzw. uns für sie öffnen – um sie empfangen und verstehen zu können. Da ich mich durch das regelmässige gestützte Schreiben mit meinem Betreuten während mehrerer Stunden pro Woche immer intensiver auf die Frequenz meines Geistführers und später des Zeitgeistes Michael „eingetuned“ hatte, konnte ich sie nach zweieinhalb Jahren Üben auch ohne die Vermittlung durch meinen Betreuten zuerst schriftlich channeln und sie eine Wochen später über den Kanal des Hellhörens empfangen
Ebenso wertvoll ist für mich aber, dass ich dank meinem Geistführer den Kontakt zu meiner inneren Stimme, meinem Höheren Selbst gefunden habe. Ich weiß nun, wie es sich anfühlt, wenn mein Höheres Ich mir zu etwas rät, mich bestätigt oder mir anzeigt, dass etwas für mich wahr ist; und ich kenne auch das Gefühl, wenn es Fragen verneint oder mir vermitteln möchte, dass etwas nicht stimmig für mich ist. Dieses Wissen macht mich frei und unabhängig, und es hat mir auch viel Angst und Unsicherheit genommen, denn ich habe nun eine Instanz in mir, die ich jederzeit um Rat fragen kann im Wissen, dass sie mir stets nur zu meinem Besten – was nicht zwangsläufig das Bequemste oder Angenehmste ist – raten wird.
Auch wenn ich selbst nie daran geglaubt hatte, kann ich mittlerweile aus eigener Erfahrung bestätigen: Der Weg, den Rudolf Steiner so detailliert erforscht und beschrieben hat, steht auch uns Uneingeweihten, Normalsterblichen offen. Jeder Mensch kann mit der not-wendigen Disziplin und Ausdauer lernen, mit der geistigen Welt in Kontakt zu treten, wenn er sich dazu entscheidet und bereit ist, die Schritte zu gehen, die ich in diesem Blog versuchen werde, in etwas einfacherer, nachvollziehbarerer und modernerer Art und Weise darzustellen als seinerzeit Rudolf Steiner.
Ich bin mir absolut bewusst, wie schwierig es heutzutage ist, auch nur die Möglichkeit von geistigen Welten und übersinnlichen Wesen zuzulassen. Auch ich bin ein Kind meiner Zeit, naturwissenschaftlich und materialistisch geprägt. Und hätte mein Geistführer nicht diesen Weg mittels meines autistischen Freundes Manuel gefunden, um mit mir in Kontakt zu kommen, sondern es nur durch Eingebungen und Inspirationen versucht, hätte ich eher an eine Geisteskrankheit als an geistige Wesen geglaubt.
Ich möchte mit diesem Blog niemanden überzeugen oder überreden an etwas zu glauben, was bislang in seinem Weltbild keinen Platz hatte. Aber ich möchte dazu einladen, mit offenem Herzen meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu folgen und die Welt zumindest versuchshalber einmal mit neuen Augen zu betrachten. Für mich ist es mittlerweile absolut wahrhaftig, dass es um uns herum Wesen gibt, die wir mit unseren üblichen fünf Sinnen nicht wahrnehmen können, und mein Leben ist dadurch um ein Vielfaches reicher geworden.
Es haben sich wortwörtlich neue Dimensionen für mich eröffnet, seit ich nicht mehr nur die materiellen Dinge um mich herum wahrnehme, sondern in allem, was mich umgibt, einen Ausdruck geistiger Wesenheiten erahne. Und ich bin mir sicher, dass diese sehnsüchtig darauf warten, mit uns in Kontakt und Zusammenarbeit treten zu können – zum Wohle der Erde und aller Wesen, die darin leben.
«Seht ihr den Mond dort stehen,
er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind gar manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht seh’n.»
Mit diesen Worten von Matthias Claudius möchte ich euch nun ein offenes Herz und viel Staunen beim Lesen meines Blogs wünschen und hoffe, dass ich euch mit meiner Geschichte dazu einladen kann, euch auch für Dinge zu öffnen, die ihr bisher vielleicht – wie auch ich lange Zeit – als Humbug oder Fantasie abgetan hättet.