Ich bin nicht immer nur bei dir, geliebtes Medium sondern ich habe mich in jedem von euch Menschen – und zwar vollkommen ungeachtet jeder religiösen oder sogar antireligiösen Geisteshaltung von euch – in eurem Inneren angesiedelt sozusagen.

Und das, obwohl ihr mich in manchen von euch als eure innerste Gewahrsamkeit mit allen euch zur Verfügung stehenden (und  von denen, die ihr als die für euch verantwortlichen Regierungspersonen sozusagen wählt, so reichlich in Form von Psychopharmaka, aber auch anderen bewusstsseinsverändernden Rausch- und nicht wirklichen Genuss-) Mitteln zu unterdrücken versucht.

Ihr habt sie immer mehr als Genussmittel zu bezeichnen begonnen, weil ihr euch nur dann mehr zu Genuss überhaupt fähig fühlt, wenn ihr euch nicht im vorhinein – um in den Genuss von etwas zu gelangen – ein wenig selbst zu überwinden haben müsst, sondern für euch in immer weniger erwartbaren Zeitzuständen sich alles das vor eurer Nase materilaisieren muss.

Damit ihr euch überhaupt noch dazu bereiterklären würdet für das, was ich für euch im eigentlichen Sinne vorgelebt habe – nämlich dass man sich vor dem noch so grossen Leid nicht mehr zu allzusehr zumindest fürchten und sich darum dann auch gar nicht erst zu retten oder gar zu wehren und verteidigen benötigt – müsstet ihr euch innerhalb der eigenen leiblichen Begrenzungen nicht länger nur noch aufhalten lernen, sondern sich auch in den darüberliegenden sozusagen Wesenheiten zu erfahren.

Und ich sage das jetzt extra so ausdrücklich, damit ihr euch das nun noch einmal so richtig durcharbeiten könnt, womit ihr euch vielleicht schon lange, vielleicht aber auch zum allerersten Mal beschäftigt habt – und euch dann jedes Mal aufs Neue wieder einmal mehr nicht sicher seid, wie ihr euch selbst als dieses mehrdimensionale Wesen in Wahrheit nicht nur nicht verstehen, sondern euch auch darüber auch gar nicht mehr Gedanken nur machen sollt, sondern vielmehr die Liebe zu euch sprechen lassen.

Die Liebe, die sich in euch dann zu Wort meldet, wenn sie sich nicht mehr so sehr durchzusetzen hat gegenüber dem, was ihr als euren ach so rational erscheinenden Verstand mitunter nur noch dazu ausgerechnet missbraucht, was euch in allerletzter Instanz zu eurem eigenen Dasein als erhöhtes Tier sozusagen die allerunzureichendsten Erklärungen zwar liefert, aber euch dafür zumindest nicht so ganz verrückt erscheinen lässt wie dieses Medium hier, das sich nun einmal mehr dazu bereiterklärt hat, sich für euch von mir die liebevolle Osterbotschaft schreiben zu lassen.

Ich liebe mich nicht so sehr als den, der in euren so sehr aufs Leiden und Sterben fixierten Kirchen oder anderen Gemeinschaftsräumen zelebriert wird, sondern ich bemühe mich nun schon seit meiner Auferstehung in immer wiederkehrenden verheissungsvollen Botschaften, die ihr euch leider viel zu selten auch vor Augen führt – z.B. in den von euch so missverstandenen oder vielmehr noch absichtlich von euren hochgelehrten Predigern oft fehlinterpretierten Bibelversen, aber eben auch in den von mir in viel grösserer Zahl, als ihr das im Allgemeinen wahrnehmt, an verschiedene Medien übermittelten weisheitsvollen Lichtcodes oder eben Liebesversen sozusagen, die ich nun auch mittels dieses Mediums hier in immer wieder neu gestalteten Briefen in eure Bewusstseinsräume hineinzuversenken gedenke – euch zu erreichen als der, der den Tod überwunden hat und euch damit zum Vorbild dienen will.

Doch müsst ihr euch darüber zuallererst einmal im Reinen sein mit euch, ob ihr euch überhaupt noch auf diese Liebeslehre einzulassen bereit seid. Denn mit dieser wesentlich verschiedenen Art von Auffassung von eurem Lebenszweck, als ihr ihn heute gemeinhin zu definieren bereit seid, wird sich vielleicht viel mehr in eurem Leben zu verändern beginnen anlässlich eures so plötzlich ziemlich weit sich auftuenden Herzens, als ihr das auch nur im Entferntesten davor zu ahnen auch nur im Ansatz ermessen könnt.

Denn wenn sich diese Art von Liebeslehre erst in euch hineinversenken darf, so seht ihr euch dann nicht nur selbst erneuert, sondern eben auch die althergebrachten Ansichten, an denen ihr euch im Angszustand dann doch immer wieder erneut und erneut und erneut festzuklammern versucht, weil sie euch nämlich dasjenige zu versprechen in der Lage sind, was ihr euch im Fall von Angst am allermeisten zu ersehnen seht: nämlich die scheinbar sicherste Wahlmöglichkeit.

Denn alles das, was sich für euch in irgendeiner Weise als bekannt und schon erlebt – und vor allem auch überlebt – erweist, ist das, was ihr im Falle einer sich für euch so ziemlich neuen, und damit Unsicherheit euch zu vermitteln in der Lage seienden, Situation am allerehesten zu wünschen bereit seid, anstatt euch das zu wünschen, was euch endlich über euch hinauserhebt: nämlich das, was ihr gemeinhin als die Gnade oder auch das urtümlich mit Urvertrauen in die Welt gebrachte Gottesgewahrsein kennt.

Und ja, ihr kennt es! Denn mit jedem eurer Erdenleiber ist die liebevolle und sich selbst erneuernde Liebesflamme sozusagen in euch hineingeboren worden. Das, was sich für euch vielleicht in den allermeisten Fällen nur noch wie ein kleines Flämmchen – oder sogar nur mehr wie ein göttlicher Schwelbrand mit anderen Worten – anfühlt, aber als ein göttlicher Funke oder eben auch der euch als der heilende Geist bekannte, weit über euren Alltagsverstand hinausgehende Intelligenzquotient sozusagen, den ich als euren eigentlich für mich als eure Liebesenergiequelle sozusagen entscheidenden Gottesanteil in euch qualifizieren würde: nämlich das Herz.

Das Herz, das sich dann nicht mehr nur vor lauter Angst vor alledem, was ihm das Leben vielleicht auch noch zumuten wird können, völlig verkrampft und so klein wie möglich zusammenzieht, wenn ihr euch angesichts des Leids und all der Unverstand von mir genannten Egoitäten hier in dieser Erdinkarnationssphäre zurückzieht; sondern sich dann auch im Angesicht des ganzen Leides auf dieser Erde hier zu öffnen nicht versagt, und sich stattdessen auftut dafür, sich auch im allererschreckendsten Ausblick noch die Möglichkeit für sich zu offenhalten, sich auch in so einer besorgniserregenden Situation noch immer nicht ganz und gar als leer ausgehend zu betrachten. Das Herz, das sich nicht nur zu fragen traut, wonach sich sein Lebenswert bemisst, sondern sich nur mehr noch danach auszurichten versucht, sich auch im kältesten Haus, im dunkelsten Raum eures Inneren sozusagen, auch noch ein Stückchen Liebe zu bewahren. Denn sie ist das, was euch dann wärmt und noch ein letztes Fünkchen Hoffnung gibt.

Und wenn ihr euch an sie, die Liebe, anheftet sozusagen – und nicht an alles das, was euch bedrückt, bedrängt und euch von allen Seiten her in Verzweiflung oder gar Resignation versinken lassen will als dasjenige, was ihr euch an althergebrachten Befürchtungen, oder aber eben auch als angstauslösende Gedanken, oder auch als negativ erscheinende Beurteilungen nur aus dem vorangegangenen Dasein mitgebracht habt, als ihr euch noch nicht wieder in so einer innigeren Beziehung mit mir zu erleben und erfahren in der Lage gewesen seid, weil ich mich erst durch das Geschehen in der Osternacht vor zweitausend und mehr schon Jahren eurer Zeitrechnungen hineinverwoben habe in euch und auch die Erde und diesen Erdraum sozusagen – dann bringe ich euch Liebeskraft und spende euch die trostauslösende Gewissheit: Ihr seid  nicht mehr allein.  

Denn ich bin in euch und mit euch in jedem, der euch zu begegnen in der Lage ist auf einer auf der Herzfrequenz sozusagen basierenden Schwingungsebene – und nicht auf der von Hass und Neid und Gier und Konkurrenz und fortwährendem Kampf um immer noch mehr Nutzungsrechte oder gar Eigentum.

Und ich bin auch um euch in alledem, was ihr als die von euch – zumindest noch in den allermeisten Daseinserscheinungsformen – in immer neu aufkommender Achtsamkeit nun doch schon zumindestens ein bisschen wieder betrachtete Natur erkennt. Und ja, diese Erde wieder mehr zu ehren und sie nicht nur zu treten, sondern gleichsam zu segnen mit jedem Schritt, solltet ihr bereit sein. Sie und die auf ihr sich entfaltenden und sich entwickelnden – genau wie ihr es euch doch nun nicht länger mehr zu versagen bereit seid – Wesen. Denn auch in euch ist dieses Bestreben innewohnend, nämlich euch immer mehr wieder hinzuentwicken zu dem, was ihr Bewusstheit nennt, oder aber eben auch als Achtsamkeit beschreibt, mit der ich euch von innen heraus dann sozusagen in Begegnung, und im Idealfall dann sogar in eine Form von Berührung zu bringen in der Lage bin mit dem, in was ich mich für euch im Äusseren zu zeigen hierher gekommen bin.

Und ich bin in euch und mit euch und um euch, damit ich wieder vermehrt in direkten Kontakt zu treten vermag mit euch dank der Kraft der Liebe und all der inniger gewordenen Beziehungsmöglichkeit, die sich für euch und in euch nun aufzutun beginnt in diesem Zeitalter, das ihr nun das des Wassermanns zu nennen begonnen habt – das sich doch aber auch noch auszeichnet durch das, dass sich auch noch das Sternenbild des Schlangenträgers, seines Zeichens der Heilende oder eben vielleicht auch Heiland unter den von euch nicht wirklich stark mehr beachteten Sternbildern, die sich euch noch bis vor kurzem nicht zu zeigen bereit gewesen sind, weil sie sich noch am anderen Teil des Nachthimmels verschleiert sozusagen oder vielleicht auch mehr bedeckt gehalten haben.

In diesem Zeitalter wird es eben nicht mehr darum zu gehen haben, sich immer neuen Autoritäten anzuvertrauen. Denn wenn ihr euch nicht mehr der Kirche anzuschliessen bereit gewesen seid, so habt ihr bisher doch nur in den seltensten Fällen den ganz direkten Draht sozusagen oder eben Weg zu mir hin gewählt, sondern seid euch doch lieber wieder einer anderen Art von Führern oder Gurus oder Macht ausliefern gegangen, die ihr zwar oftmals nicht als das erkannt habt, was sie wirklich ist, sondern euch sozusagen frei gefühlt habt. Denn ihr habt doch tatsächlich gemeint, ihr träfet all eure Kaufentscheide oder die Entscheidungen darüber, mit was ihr euch ernährt oder womit ihr euch beschäftigt, aus dem reinen und euch reinigendem gleichermassen Geist, für den ihr euch dann aber doch nie so wirklich zu interessieren bereit gewesen seid.

Doch ich fürchte, dass ihr euch nun auch noch mit dem eigentlichen Pfingstgeschehen in immer neuen Fromen auseinaderzusetzen haben werdet in diesen Botschaften, da sich mein geliebtes Medium doch schon so lange in immer wieder neuer Art an mich zu wenden bereit ist – und sich dann doch nicht die gesamte Antwort anhören möchte – mit wem sie sich denn nun hier schon seit über drei Jahren in immer anderen Bewusstseinskategorien (möchte ich es hier vielleicht einmal bezeichnen) zu unterhalten bereit und in der Lage ist, damit sie euch nun auch noch regelmässig darüber zu informieren beginnt, wie sehr ihr euch doch von eurem Selbst – und damit auch von mir – zu abschneiden bereit und auch gewillt scheinbar zumindest gewesen seid.

Und damit nehmt ihr eben auch in Kauf, euch von mir, eurem eigentlich als das für euch vielleicht eher unter der Bezeichnung höheres Bewusstsein oder auch die innere Stimme oder einfach Seele oder auch in alternativeren Bezeichnungen als Spirit oder den ätherischen – nämlich als Auferstandenen sollt ihr mich nun  endlich wahrzunehmen lernen, und nicht mehr immer nur euch auf den gestorbenen Leib Christi sozusagen fokussieren – Christus bekannten heiligen, und damit eben auch euch zu heilen könnenden, Geist zu verabschieden.

Ihr habt euch dadurch selber abgeschnitten von dem, was ihr als euren euch heilenden Geist zu betrachten nun wieder lernen dürft, dass ihr euch von all euren naturwissenschaftlichen Forschungen und den darauffolgenden Experimenten oder eben auch Berichten darüber zu einer neuen, aber euch eben nicht mehr, in keinster Weise, rückverbindenden – von daher stammt das Wort Religion nämlich – Pseudoreligion (darum will ich es nun so bezeichnen) zu verlocken lassen bereit gewesen seid. Und zwar, weil ihr euch damit dann auch nicht mehr zu verantworten müssen glaubtet für alles das, was sich auf dieser Erde mittlerweile zwischenmenschlich unter euch abzuspielen begonnen hat: nämlich ein alltäglicher Kampf ums Überleben in der einen oder anderen Form.

Denn wer sich nicht schon jetzt bedroht zu fühlen hat an Leib und Leben durch Krieg oder Unterdrückung, Ausbeutung oder Hungersnot, der macht sich doch sein Leben ganz allein schon dadurch meist – vermeintlich zwar nur zum Schutz und Erhalt desselben, doch eigentlich in letzter Konsequenz auch dadurch zum Verbleib auf dieser Erde nicht unbedingt mehr einladendem Dasein, das sich dann nur noch aus reinem angsterfüllten sich Klammern oder eben darum Kämpfen müssen, nicht mehr zu Loslassen müssen oder gar Verlieren, indem man es freiwillig vielleicht sogar teilen würde, zusammensetzt – zum Kerker, weil er sich mit den grössten, Sicherheit illusionierenden, Mauern einsperrt, die er sich um sein Haus oder auch seinen Garten und die Landesgrenzen genauso wie sein Herz herum gebaut hat, aus lauter Angst sich gegen alle anderen, die sich mit ihm zugleich auf dieser Welt verkörpert haben, in Verteidigungsstellung sozusagen bringen zu müssen.

Und dabei wären doch ganz genau diese Arten von Erleichterung – nämlich an eurem Hab und Gut genauso wie an diesen dauernd stärker um sich greifenden verhärtenden Massnahmen, wie eben dieses scheinbare Sicherheit euch zu vermittelnde Gebaren – das, was euch am ehesten wieder zu mir, und damit eurem heilenden, euch immer wieder neu mit Liebe oder aber auch Vertrauen oder Zuversicht erfüllenden, geheimerweise schon seit eurem Herabstieg auf die Erde in euch innewohnendem Äther- oder aber Auferstehungsleib Christi sozusagen, führen oder euch wieder rückverbinden lassen würde.

Denn dann müsstet ihr euch auch angesichts der für euch am allergrössten scheinenden Gefahr nicht ganz alleingelassen fühlen und hättet immer jemanden, der euch Trost und Kraft und Liebe spendet, um euch auch in den allerschwierigsten Situationen noch an euer eigentliches – euch in euren Idealen aus der Zukunft schon jetzt in diesem Leben zulächelndes sozusagen – Antlitz zu erinnern, und der euch darauf zu vertrauen lassen bereit macht, dass ihr auch schon auf dieser Erde in eurem ganz privaten Himmel seid, wenn ich euch mit dem, was ich in meinem wahren Wesen nun einmal bin, die reine und die weisheitsvolle Liebe nämlich, erfüllen darf.

Amen.