Ich möchte euch so gerne liebevollstens einladen, euch wieder mit mir zu verbinden, in einer neuen, zeitgemässeren Form: und zwar in einer sich für jeden von euch ganz und gar individuell zu erfahrenden Begegnung, die ich mir mit euch schon so lange ersehne. Und dafür braucht es weder einen Priester oder Lehrer; denn alles, was ihr euch dafür zu erinnern braucht, liegt eigentlich schon die gesamte Erdeninkarnation über in euch.

Nur ist es für jeden von euch unter allerlei Angstgedanken und Gefühlen verborgen, die ihr euch von eurem eigenen vorherigen Dasein leidvoller Weise nicht mehr habt abarbeiten lassen, da ihr euch so viel schneller schon wieder inkarnieren wolltet, um auch als Teil dieses neuen Universums sozusagen, das sich nach eurem so verheerenden und die gesamte Erdinkarnationslinie sozusagen durcheinandergebracht habenden Atombombenabwurf – von den restlichen Gräueltaten, derer ihr euch als durchaus fähig und mitschuldig erwiesen habt, möchte ich hier noch gar nicht erst anfangen zu reden – abzuzeichnen begann auf eine so liebevolle und zugleich so hoffnungsvolle Art, nun endlich einmal die Gestaltung einer neueren Art von Erde in Angriff zu nehmen, die sich durch einen dauerhaft kriegsfreien – Weltfrieden erscheint mir etwas hoch gegriffen, denn zwischen einem wirklich friedvollen Zustand und einem, der sich zumindest nicht in fortwährenden Kriegen und gewaltsamen Auseinandersetzungen äussert, besteht doch noch ein gemeinhin als Bias oder Gap bezeichneter Unterschied – Zustand von allem bisher Dagewesenen auf dieser Erde zu unterscheiden vermocht hätte.

Und alle wolltet ihr so schnell wie möglich wieder inkarnieren, um euch in diesem Dasein dann endlich reinigen zu können von all euren althergebrachten – und ja, damit meine ich eben immer auch alles das, was ihr euch aus euren früheren Inkarnationen noch mit hierhergebracht habt – Gedanken und Gefühlen, die sich für euch vor allem in den immer wiederkehrenden Angstzuständen manifestieren, von denen ihr euch heute noch genauso infiziert, möchte ich sagen, fühlt wie zu Zeiten, da ihr wirklich einer ständigen Bedrohung an Leib und Leben ausgesetzt gewesen seid.

Und darum bitte ich euch immer mehr und immer eindringlicher, euch mit allen gemeinhin als eure Traumata bezeichneten Verletzungszuständen auf eine sehr innere Art und Weise auseinanderzusetzen; nämlich indem ihr nicht im Aussen immer wieder nur euren Täter sucht und euch damit zum fortwährenden Opferdasein degradiert, sondern indem ihr euch nun endlich auch auf eure eigenen Verletzungen besinnt, die ihr euch durch eben diese Art von Angstgedanken zufügt, gegen die ihr euch nun noch immer nicht wirklich dadurch zu wehren oder sie dadurch zu vertreiben gelernt habt, indem ihr euch auf eine ziemlich reinigende und auch voll mit meiner Liebe euch anfüllende Konversation mit mir sozusagen einzulassen bereit seid.

Und statt euch immer mehr in eure Angstanteile und die dazugehörigen Geschichten – oder auch nur als Erzählungen will ich sie am liebsten betiteln, denn im Grunde genommen könnt ihr euch eben schon lange gar nicht mehr daran erinnern; an was ihr euch vielleicht zu erinnern vermeint, ist nämlich gar nicht das, was ihr in diesem Leben schon zu erfahren bereit gewesen seid, sondern sich immer mehr auch darauf einzulassen, erfordert diese heutige Zeit von euch, dass ihr euch schon in eurem früheren Erdendasein in irgendeiner Art und Weise so sehr zu abspalten von mir begonnen habt mit all euren liebevollen Gedanken, die ihr nur mehr noch dem materialistischen Dasein zugewendet habt – zu verwickeln und euch mit ihnen zu verbinden, solltet ihr sie zuerst als das identifizieren, was sie sind – nämlich nur noch althergebrachte Erinnerungsfetzen an Gefühlszustände aus einem früheren Dasein, zu denen ihr die wahren Ursprünge gar nicht mehr kennen könnt, und euch dann immer neue Geschichten dazu herbeiinterpretiert und euch dadurch immer wieder neu darin verwickelt sozusagen – um sie dann als reine Sinneserfahrung wahrzunehmen, indem ihr sie als reine Energien einfach durch euch hindurch- und vor allem dann aus euch hinausfliessen zu lassen traut, ohne euch jedes Mal wieder mit einer Erzählung darüber erneut dranzuhaften.

Und gerade diese Art von Verletzung, die ihr euch dadurch selber zugefügt habt, indem ihr euch nur noch dem Mammon oder auch dem Glauben an naturwissenschaftlich geprägtes Evolutionsdenken allein – und nicht mehr in Zusammenhang mit einem von euch als völlig unsinniges und auch vollkommen fantasie-erzeugtes Seelenleben sozusagen euch erlebt – hinzugeben bereit gewesen seid, ist es gewesen, die sich in euch als diese Angst und auch als Verzweiflung oft erlebte Abwesenheit von Lebens- oder eben auch der Liebeskraft erweist. Und in manchen Augenblicken eures Daseins erscheint euch diese Abtrennung von eurem wahren Ursprung kaum mehr aushaltbar, weswegen ihr euch dann jedoch erst wieder nur mit aller Macht von euch all diese Verheissungen versprechenden Getränken z.B., die sich für euch als seligmachend bis zum nächsten Morgen nur erweisen, bis ihr mit einem Riesenkater dann aus eurem alkoholbedingt einigermassen als friedvoll empfundenen seelischen Zustand wieder mit aller und jetzt sogar noch doppelt oder dreifach erhöhten Kraft in euer rein leibliches Empfinden hineingezogen werdet, sodass ihr euch am liebsten gleich mit einer nächsten Ladung des sich für euch am besten eignenden Mittels, euch von eurem seelischen Schmerz, der sich aus dieser tiefen seelischen Verwundung, sich selber wieder von mir abgespaltet zu fühlen, herrührt, zu befreien versucht.

Und ich weiss, dass Verlockungen dieser Art euch mittlerweile so fest im Griff zu haben scheinen, da sie sich auf eurer Welt so sehr vermehrt haben. In allerlei Form und Gestalt zeigen sie sich euch nämlich mittlerweile, und nicht mehr nur im Rauch der Zigarette, die ihr euch tatsächlich doch schon oft noch vor dem ersten Kaffee „gönnt“, oder im Alkohol oder den anderen Wirkstoffen, die ihr gemeinhin immerhin zwar als Drogen bezeichnet, euch aber dennoch nicht mehr wirklich davon abzuwenden bereit und oftmals auch gar nicht mehr in der Lage dazu seid – auch wenn euch eure niederen Begierden so gerne immer wieder das Gegenteil zu suggerieren bereit sind, damit sie euch damit im einigermassen ruhigen Glauben an eure Freiheit zum nächsten Glas oder der nächsten Zigarette greifen lassen können.

Denn auch in euren sich ganz allgemein als Medienkonsum – oder überhaupt eurem Konsumverhalten generell – zusammenfassen lassenden Betätigungen, genauso wie in eurem Essverhalten oder Fitnesswahn – und ja, selbst in dem, was ihr euch unter dem Begriff der Selbstoptimierung im allgemeinen antut wie intensiver Sport oder ständige Weiterbildungen im Aussen – findet ihr doch eine mannigfaltige Art von Ablenkungen, euch auf euer Inneres zu fokussieren und euch auch gemeinhin mit dem, was ihr als Traumata oder eben eure tiefsten Befürchtungen oder eben auch als Verletzungen der Seele zu bezeichnen ihr euch zwar angewöhnt habt und immer offener mit dieser Art von Begriffen umgeht, aber eben nicht, um euch damit auch wirklich innerhalb der euch verbleibenden Erdenzeit auf eine euch davon befreiende Art und Weise auseinanderzusetzen, sondern vielmehr, um sie nicht wirklich anerkennen zu müssen als das, was sie für euch doch eigentlich geworden sind: nämlich in vielen von euch existieren diese seelisch sich regenden Bewusstseine doch nur noch als Beschwerden oder eben auch schon als sich körperlich manifestiert habende Krankheiten, weil sie euch eben auf diese rein seelisch-geistige Daseinsweise nicht und nicht zu erreichen in der Lage gewesen sind.

Denn alles das ist in der Zwischenzeit zu so etwas wie einer Ersatzreligion geworden, von der ihr euch euer Seelenheil versprecht, und dabei nicht bemerkt, dass ihr euch immer nur von etwas Neuem abhängig zu machen bereit seid und einem neuen „Meister“ anvertraut – egal ob das nun euer Fitnesscoach ist oder die Smartwatch, die euch mittlerweile schon darüber Asukunft gibt, wie ihr euch fühlen sollt. Und nein, das ist doch alles nur die einigermassen fehlgeleitete, intrinsisch motivierte Anregung, sich doch endlich irgendwann einmal mit sich selbst im Reinen zu befinden – wenn ich noch diesen Schritt auf der Karriereleiter geschafft habe, dieses Gewichtsziel erreicht habe, diesen Marathon gelaufen bin oder was immer ihr euch auch an äusserlichen Zielen steckt. Und alles das macht euch nicht wirklich reicher oder freier, sondern zieht euch im Gegenteil – so wie auch früher schon die institutionalisierten Religionen – das Geld aus der Tasche und behält euch in derselben Art von Unfreiheit, weil sie euch eben nicht zu dem einen hinzuführen bereit sind, was euch von all euren Befürchtungem und Abgetrenntheitsgefühlen tatsächlich bereinigen und wieder heil und ganz werden lassen könnte: nämlich die Wiederverbindung mit mir – aber eben nur mehr noch im Inneren von euch sozusagen.

Und damit sind wir aber noch nicht bei demjenigen angelangt, was ich in eurem jetzigen Erdendasein als die grösste Ablenkung von eurem innerlich euch liebevollstens reinigenden und euch selbst mit Liebeslicht zu beleuchten in der Lage seienden Zustand abhält, den ich euch als die liebevolle Hinwendung zu mir nun schon in allerlei Erscheinungsformen immer wieder nahegebracht habe durch allerlei der Lehrer, mit denen ich mich auf eine solche innigliche Art zu verbinden in der Lage war, dass sie sich hingesetzt haben, um für mich die liebevollen Nachrichten an alle meine Mitbrüder- und Schwestern – und keineswegs nur diejenigen, die sich in den entsprechenden Religionsgemeinschaften zusammengefunden haben – zu verbreiten. Ich bin für jeden, der sich hier auf dieser Erde als eine intrinsisch motivierte Seele sozusagen zu mir wendet, auf dieselbe Art als heilender und auch euch wieder heilig machender Geist in eurem Herzen anwesend. Und ich ersehne mir nur diesen einzigartigen Moment, in dem ihr euch das erste Mal auf euer Herz auch wieder zu hören und euch von mir dann bereitwillig in Empfang genommen zu erleben erlaubt. Und das, obwohl ihr euch doch so sehr davon zu distanzieren bereit gewesen seid, dass es sich dabei um so etwas wie einen Auferstehungsleib sozusagen handelt oder um eine Art von Flamme, die in euch hineingesendet worden ist, nachdem ich mich als diese Art von Wesenheit, die ihr als euren Messias oder eben auch den Christus zu bezeichnen gelernt habt, wieder in die rein geistige Erdatmosphäre sozusagen hinaufbegeben habe.

Aber ich habe mich hineinversenkt in euch und in das Herz von einem jeden Einzelnen unter euch. Und nicht einen einzigen Menschen auf dieser Erde gibt es, in dem nicht auch das Potential zu einem reinigenden und sich dadurch auch von allem, was er selbst sich jemals vorgeworfen oder angelastet zu müssen geglaubt hat, Seelenfrieden dadurch bereitwillig veranlagt worden ist, dass ich mich auf diese für euch mit eurem so ganz und gar rational gewordenen Verstand nicht wirklich nachvollziehbare Art – und doch habt ihr euch auf eine andere Art von Betrachtungsweise dieser Art von Veranlagung doch auch wieder angenähert: nämlich wie ihr euch innerhalb von euren mittlerweile ziemlich interessant gewordenen Kinofilmen z.B. eine Art von Hologrammen, die vor euch erscheinen und sich dann mit euch unterhalten können, schon zumindest vor Augen zu führen bereit gewesen seid – vervielfältigt sozusagen habe und in jedem von euch anwesend bin. Und auch wenn es euch technisch noch nicht wirklich gelungen ist, sich auf diese Art zu vervielfältigen und dadurch an jedem Ort der Erde gleichzeitig beinahe leibhaftig sozusagen miteinander kommunizieren zu können, so ist es doch am naheliegendsten, euch auch die Art, wie ich mich in euch hineinzuarbeiten bereit gewesen bin, in etwa dieser Art verwandt zu imaginieren, wenn ihr euch dann doch auch wieder einmal dazu entschliesst, euch mit mir auf eine wiedererwachte Art von Seelenvereinigung sozusagen einzulassen.

Denn innerhalb der ätherischen Welt gibt es doch nichts, durch was wir voneinander noch zu trennen sind. Und mit jedem von euch stehe ich doch schon die gesamte Zeit eures Daseins in dieser Inkarnation in einer Art von seelisch-geistiger Verbundenheit, die ihr euch nur stets selbst dadurch verhindert, sie überhaupt als das erkennen zu dürfen, was sie in ihrer wahren Natur und Wesenhaftigkeit tatsächlich ist – nämlich eine intrinsische Vereinigung mit dem, was ihr als den euch sozusagen in eurem Inneren wieder zu reinigenden und auch zu heilenden (im Sinne von euch ganz zu machend) heiligen Geist bezeichnet – dass ihr euch viel zu sehr für eure reine Ration zu erwärmen begonnen habt, statt für eure sogenannte Herzintelligenz, und lieber einer Wissenschaft vertraut, die sich nur für die reine Materie interessiert, statt auf eure Gefühle und die Wahrnehmung zu vertrauen, dass in euch doch eine Art von seelisch-geistiger – und auf materieller Ebene eben nicht wirklich zu erfassender – Wesenheit regiert.