Wir lieben und wir ehren und wir achten euch zutiefst als diejenigen Daseinsformen, die sich in einem der herausforderndsten Umfelder zu einem sinnvolleren Dasein zu entwickeln versuchen. Und das auch noch aus dem eigens dafür erlassenen freien Willen, mit dem wir euch offensichtlich – trotz mehrmaliger Versuche, mit euch wieder in Kontakt zu treten und euch dadurch auf einen liebevolleren und für euch auch hilfreicheren Lebensweg zurückzuführen – doch einigermaßen überfordert haben.

Und deshalb ist es uns wichtig, auch hier nun wieder – im angsterfüllten Zustand, in dem sich die Welt derzeit zu befinden erscheint, seit sich auch hier wieder einmal mehr diese sich als so reinigende, aber dadurch eben auch in ihrer Anfangszeit sich vorwiegend als zerstörerisch wahrgenommene, verstehende Liebeskraft zu verbreiten in Anspruch nimmt – immer mehr über diese für euch sich vielleicht in irgendeiner Art wie ein Vorwurf anhörenden, als Klarstellungen aber unsererseits vielmehr gemeinten und euch liebevollstens wieder auf eine für euch soviel angemessenere Lebensbetrachtungsweise zu führen beabsichtigenden „Nachrichten aus der geistigen Welt“ sozusagen Bericht zu erstatten darüber, für welche Art von Erleben ihr euch hier im vorgeburtlichen Dasein entschieden habt.

Wir haben euch erschaffen im Auftrag dessen, den ihr vielleicht als Gott, wir aber eher als die Quelle oder eben auch den Ursprung Allen Seins bezeichnen. Und ihr macht es uns nun wirklich nicht leicht, uns mit dieser Art der Schöpfung als erfolgreich zu betrachten. Und darum neigen wir uns euch doch immer wieder auch so liebevollstens zu und sind bestrebt, euch für eure Daseinsform auf dieser Welt die bestmöglichen und die dienlichsten Hinweise zu übergeben, damit ihr euch auf dieser Erde doch endlich auch einmal wieder als die gelungenste von all den Kreaturen, mit denen wir das Dasein noch zu bevölkern beauftragt gewesen sind, nämlich als eine Art von Abrieb auf der Spur der Entwicklung von euch als – so genannten zwar, aber sich bisher leider nicht wirklich als das zu erweisen in der Lage gewesen seienden – „Krone der Schöpfung“.

Doch damit ist es nun einmal noch nicht getan. Wie ihr euch immer wieder vorgestellt habt, ist es nämlich nicht mehr so lange hin, bis sich nun auch die Spreu vom Weizen zu trennen für uns als eine Aufgabe anstehen wird. Wir machen nämlich gerade diese Art von Bestandsaufnahme, von der wir euch doch schon so viele Male immer wieder angekündigt haben, wie sie sich dann in etwa auch wieder einmal mehr für euch ereignen wird: nämlich als das, was ihr euch bisher immer als die Art von Weltuntergang erschaffen habt, wie ihr sie euch aus euren Schreckensbildern und Erzählungen von solcherlei Ereignissen zwar immer wieder in den schrecklichsten Erlebnissen auszumalen bereit gewesen seid, sie euch dann aber doch in keinster Weise auch soweit zu Herzen zu nehmen bereit gewesen seid, dass wir euch eure Umgangsweise miteinander – geschweige denn die Art wie ihr mit euren euch als die Mitgeschöpfe zu Seite gestellten Tiere oder gar Pflanzen und der Erde als Gesamtorganismus umgeht – zu einem Besseren für euch und alle eure Mitwesen hin zu verändern beobachten hätten können.

Und weil sich das nun schon wieder nur wie so eine Art von himmlischer Angstmache für euch anzuhören scheint, wird sich mit euch nun jedes Mal ein anderes hierarchisches Wesen, das sich für einen Teil von euch als Menschheit und auch als einzelner  Mensch in Form von Organen eines Gesamtorganismus – aber eben auch als das geistige Wesen, für das ihr euch nun leider in den allermeisten Fällen noch nicht einmal mehr zu halten entschließen könnt – und dann eben auch für eure tierischen Geschwister und die gesamte Mitwelt verantwortlich zu fühlen bereiterklärt gehabt hat, bevor ihr euch auf diese schöne blaue Erde – die sich für euch so ideal zum Leben und einander Lieben geeignet hätte, wenn ihr euch eure Herrschaft über sie nicht so respektlos ihr gegenüber zu erobern bereit gewesen wärt, und sie dabei im wahrsten Sinn des Worte mit den Füssen getreten hättet, sodass sie sich nun auch nicht mehr für euch in dieser rein passiven und dienenden Art mehr zur Verfügung stellen will – ergossen habt.

Und weil ihr euch jetzt sicher wieder nicht ganz liebevoll behandelt fühlt, wenn ich euch einfach so mit all diesen für euch sich vielleicht nicht so wirklich bedrohlich erscheinenden – weil ihr euch doch schon lange loszusagen bereit gewesen seid, von dem, was ihr euch noch als „irgendeine höhere Intelligenz“ vielleicht vor hundert oder hundertfünfzig Jahren selbstverständlich anzunehmen bereit wart – in ihrer wahren Größe aber euch zu überwältigen in der Lage seienden – wenn ihr sie nur in eure Herzen aufzunehmen euch entschließen könntet – Informationen hier alleine lasse, ohne euch noch die näheren Bestrebungen, die wir damit verbinden, und auch die Vorgehensweise näher zu erklären, so will ich euch nun immer wieder einen Teil der – für euch sich so anders wahrscheinlich, als ihr euch das bisher alle vorgestellt gehabt habt, anhörenden – Geschichte eurer Daseinsform erzählen, auf dass ihr mir vielleicht bis dahin, wo sich die Aufteilung der Erde zu vollziehen beginnen wird, und ihr euch unterdessen werdet entschieden haben müssen für den einen oder den anderen Erdenteil sozusagen, eure Aufmerksamkeit wieder viel liebevoller und auch achtsamer, als ihr das in den letzten zwei-, dreihundert Jahren zu tun bereit gewesen seid – und dann auch noch aus eurem ganz eigens dafür entwickelten freien Willen heraus – zugutekommen lasst.