Wir sind hier um für euch auch diese Woche wieder diese Art von – unerwünschter zwar vielleicht, aber dennoch sich auch irgendwie richtiger und wichtiger – Nachricht zukommen zu lassen, mit der ihr euch zwar vielleicht nicht so sehr getröstet fühlen werdet, wie ihr euch das erhofft auf solch einem spirituellen Kanal, aber für uns ist es nun immer noch nicht diese Art von gelinde gesagt erfreulicher und auch sich wirklich liebevoll und überaus sich als konstruktiv erweisender Zusammenarbeit, die wir uns mit euch ursprünglich einmal zu erarbeiten bereit gewesen sind, indem wir uns nämlich immer wieder in den verschiedenartigsten Gesprächen, die sich von so vielen Lehrern, die sie euch zu übermitteln – oder bisher auch in großer Zahl sogar euch vorzuleben – bereit gewesen sind, überbracht wurden. Damit es aber nicht nur beim Lesen irgendwelcher ermutigenden, und sich dann doch jedoch als völlig losgelöst von eurem realen Leben auf der Erde erweisenden Botschaften bleibt, sind wir nun mehr und mehr euch eben auch über die vielen Kompromisse, die wir nun nicht mehr mit euch einzugehen bereit sind, zu berichten in der Lage.
Denn ich erinnere euch doch auch immer und immer wieder, auf all den erdenklich sich so anders und so unterschiedlich vielleicht in ihren Ausformulierungen und Erscheinungsformen darstellenden, erlebnisorientiert sich als die Wege eröffnenden, die sich euch zu ebnen beginnen werden, wenn ihr dazu entschlossen seid, euch auch in dieser Art der geheiligten – und sich von sich selbst soeben wieder einmal ziemlich unter den allergrössten und mitunter eben auch recht erbitterten Kämpfen mit sich selbst und allen ihren inneren Angstanteilen, die sie bis anhin vor allem, aber eben nicht nur, für ihren so überaus geliebten in ihrem früheren Dasein als erfolgreiche Teamleiterin und auch als gute Sozialpädagogin rationalen Verstand gehalten hat, der sich, da sie sich nämlich nicht nur um die Pflege und Betreuung dieses irdischen Daseinserscheinungsbildes von ihren für sie als Betreute bezeichneten seelen- und mittlerweile in den als autistisch bezeichneten Fällen eben auch und besonders ichpflegebedürftigen Mitmenschen gekümmert hat, sondern mehr und mehr sich auch auf eine spirituelle Art über die Ebene ihrer höheren geistigen Wesenheit mit ihnen zu verbinden begonnen hat, um sich auf diese Art ein Bild davon erarbeiten zu können, auf welche Art sie diese Menschen in ihrer Selbst-Verwirklichung am ehesten begleiten und unterstützend mit ihnen tätig sein kann, nicht mehr so wertgeschätzt gefühlt hat, und der sich noch immer mitunter sehr dagegen wehrt, dass sie sich mit euch auf diese Art zu verbinden zugestimmt hat, damit sie euch auch teilhaben lassen kann an der von ihr zumeist so ziemlich liebevoll, empfundenen, in einem überaus sich stimmig für sie anfühlenden Gefühl der Einheit und der Liebe und der lichterfüllten Hoffnung stattfindenden – Kommunikation mit der für sie als die geistige Welt bezeichneten Daseinsebene der vierten, fünften oder sogar höheren Dimensionen inspirieren zu lassen.
Denn obwohl sie sich mitunter selbst mit diesen für sie so liebevollstens aufbereiteten Botschaften mitunter gar noch nicht wirklich so verbinden kann, dass sie auch in denjenigen, die sie in ihrem bisherigen – durch vor allem eure westliche, verstandesorientierte Erziehung, aber eben auch noch durch ihre anthroposophische Ausbildung und ihr ehemals zumindest noch recht katholisch imprägniertes österreichisches Lebensumfeld geprägten – Weltverständnis zu erschüttern oder zumindest immer wieder zu verwirren vermögen, eben gerade die in dieser Zeit, in der Ihr euch zu leben einverstanden erklärt habt vor eurem Weg in diese Inkarnation, für euch doch auch recht wichtigen und sicher nicht sehr einfach verständlichen Mitteilungen sieht, die sich aber eben doch auch für diejenigen unter euch, die sich für einen, sich nicht immer nur den einfachsten Bedingungen anheim zu geben bereiten, Mitmenschen von ihr als hilfreich und auch durchaus richtig erweisen werden.
Wir wollen euch nämlich in diesen Texten hier immer wieder auch auffordern – und nein, nicht nur mehr einladen, sondern euch auffordern – euch auch einmal wieder genauso anzustrengen, sich mit uns in diese Art von Anteilsarbeit zu begeben. Und zwar in diese Art wie unser Medium, von der sie sich mitunter zwar für einige Zeit enttäuschter und immer wieder auch unmissverständlich verärgerter fühlt über unsere sich für sie manchmal so gemein anfühlende Art und Weise, sie eben immer wieder auch auf ihre von ihr als Trigger oder aber eben auch als Schattenwesen oder in eurer herkömmlicheren Sprache -anteile hinzuweisen, sodass sie sich ihrer eigenen Selbstwahrnehmung – so schmerzhaft sie sich für sie vielleicht mitunter auch anfühlen mag – nun einfach nicht mehr wie in all ihren bisher gelebten Lebensjahren zuvor entziehen kann. Und sich dann doch im Endeffekt erlöst von einem ihrer inneren Dämonen und wieder einen Schritt weitergekommen in ihrer für sie auf ihrem Lebensweg sich so wichtig zeigenden Entwicklungsspirale fühlen kann, und sich damit ihrer für sie als so erstrebenswert erfahrenen – nachdem sie ihre Nächsten ja am liebsten wie sich selbst lieben will – sozusagen christlichen Selbstliebe ein kleines Stück weit annähern kann.
Denn genau dafür hat sie sich nämlich doch auch bereit erklärt: sich auch auf diese Art der Zusammenarbeit mit mir – euch als der Erzengelfürst Michael oder sozusagen manchmal auch als der, sich für sie als ihr Geistführer zu zeigen bereit gewesene, aufgestiegene Meister Rosenkreuz in einer anderen Dimension bekannt – einzulassen. Damit sie nämlich sich mit all ihren von ihr sich so als zerstörerisch für sie selbst – aber dadurch eben auch mitunter die eine oder andere Beziehungsgestaltung in ihrem Leben – empfundenen, als asurisch bezeichneten, Wesenheiten, von denen sie sich bisher immer schon so sehr zerrissen gefühlt hat, in immer ehrlicherer Art und Weise auseinanderzusetzen vermag, um dann auch die von mir empfohlenen Umgangsweisen und von ihr in ihrer Selbsterfahrung gemachten Erkenntnisse mit euch zu teilen.
Denn für sie ist es immer wieder eine neue Erkenntnis, dass in ihren asurischen Wesenheiten eben auch als luziferisch zu bezeichnende Wesenheiten mitinvolviert zu sein scheinen. Und um diese aus ihren früheren Daseinsformen an ihr sozusagen haftengebliebenen Wesenheiten in sich zu erforschen können, und sich dennoch nicht allzu sehr davon erschlagen zu fühlen, bin ich nun schon seit mehreren Jahren als ihr persönlicher Sparring-Partner, wie man das heute vielleicht am ehesten bezeichnen würde, an ihrer Seite, damit sie euch dann in ihrer eigenen Sprache und aus ihrer eigenen – zwar nicht wirklich für sie als die von mir in meinem Dasein als einer der Inspiratoren des von ihr so sehr geliebten Rudolf Steiner empfohlen erscheinende – Geistesforschung in ihren auf Instagram und bald auch schon auf YouTube bereitgestellten Videobotschaften davon berichten kann, wie auch ihr euch im besten Fall schon jetzt und noch in diesem Erdenleben mit dieser Art von euch als inneren Anteilen noch nicht so wirklich vertraut gewordenen Wesen befreien könnt.