Ich liebe euch, und das will ich euch gerne zeigen; und zwar nicht nur immer wieder durch andere Lehrer oder Vorbilder für euch, sondern eben auch ganz persönlich jedem Einzelnen von euch. Denn so wie ich es euren Lehrern und anderen Vorbildern immer wieder erklärt habe, kann ich es auch euch selbst in eurem Inneren erlebbar machen, dass ihr geführt und getragen und begleitet und geliebt seid von mir – demjenigen, der sich in euch als eine reine Liebestat zu ansiedeln bereit gewesen ist, indem er sich auf diese (für euch so ziemlich sicher zwar nicht mit eurem überaus so rational und damit leider auch recht kalt gewordenen Verstand zu begreifende) Art, die ihr nur noch mit eurem Herzen, zwar nicht verstehen und auch nicht wirklich hunderprozentig sicher wissen, und doch auch irgendwie ganz fest erahnen könnt, in euch in seiner Leiblichkeit als Phantomleib oder Auferstehungsleib und eben auch so ziemlich genau in der Gestalt, die ihr vielleicht am ehesten als den geliebten Christus in euch oder eben auch als seinen, sich lieber als den heielnden satt heiligen bezeichnet sehenden, Geist in euch hineinverwoben hat. Und darum könnt ihr mich in euch, und nirgendwo anders, am besten finden.

Ich liebe die gesamte Welt und alle ihre Wesen. Und ja, das wünsche ich mir so sehr von euch, dass ihr euch so weit zu mir hinbeugt sozusagen, dass ich euch auch zu dieser Lebenseinstellung führen und hinleiten kann, sodass ihr euch auch nur als eines dieser so vielfältigen – und ja, noch vielgestaltiger als ihr euch das mithilfe all eurer Naturwissenschaften jemals erklären werdet können – Wesen begreifen lernt, und doch am besten und am einfachsten inmitten der euch umgebenden Natur die allerbesten Beispiele dafür findet, wie wunderbar sich auf dieser Erde und in dieser Atmosphäre das Eine zum Anderen fügt, und wie überaus erstaunlich wunderbar sich eins ins andere fügt und alles ineinander hineinwirkt und -webt und sich gegenseitig nur zum Wohle und zum Besten des anderen in seiner eigentlich angedachten Aufgabe zu entwickeln bereit gewesen ist.

Und ja, genau in diesen paradiesisch genannten Zusatnd will ich euch mit jedem meiner liebevollstens für euch ausgesuchten – und sich manchmal dennoch auch ein wenig belehrend vielleicht für euch anhörenden – Mitteilungen so gerne liebevollstens berühren, und euch nicht nur zum Vereinigen lassen euch mit mir, sondern sich auch mit all den anderen Mitmenschen, mit denen ihr euch hier zur selben Zeit in diese Erdenatmosphäre hineinbegeben habt, zu verbinden. Denn wie sich die Pilze und die Bäume im unterirdischen Bereich zu einem enorm sich weit ausbreitenden und vereinigenden Netzwerk miteinander zu verweben und sich gegenseitig zu unterstützen und zu informieren und sich füreinander zu interessieren bereitfinden, so solltet doch auch ihr im überirdischen Bereich diese Art von Informationsnetzwerk und Verbindungsstelle sein, die sich mit der gesamten Natur und all den Wesen vereinigt, die sich liebevollstens um die für euch so wichtig gewordenen Elementale zu kümmern bereiterklärt haben, die euch so angstvoll nur noch in die Zukunft blicken lassen. Nämlich mit den von euch so ungeheuer liebesleer empfundenen, allgemein sich über alle von euch gelegt habenden Gedankenwolken sozusagen, mit denen ihr euch eure Atmosphäre soviel stärker zu verpesten bereit gewesen seid, als nur mit all dem für euch so furchtbar schuldvoll an dem von euch so durchaus auch gestalteten Klimawandel erscheinendem CO2. Jedoch auf eine völlig neuartige Betrachtungsweise solltet ihr euch mit diesem Phänomen der konstant sich mehr erwärmenden Erdatmosphäre zu befassen nun doch allmählich bereit sein. Ihr merkt doch selbst, dass sich aufgrund der von euch bisher versuchten Massnahmen und Eingriffe die Temperatur nicht soviel und soweit hinuntersenken lässt, wie ihr euch das vielleicht im Vorhinein auszumalen bereit gewesen seid.

Und dennoch ist es nicht diese Art von Atmosphäre, mit der ihr euch am allerdringendsten zu beschäftigen in Angriff nehmen solltet, sondern es ist diese Art von Atmosphäre, die ihr in euch zu schaffen nicht versteht und euch noch immer nicht damit zu befassen bereit und in der Lage seid, sie innerhalb von euch zu einem konstanten gleichmässigen Temperaturlevel sozusagen zu bereinigen lassen von mir. Denn in euch sind soviel angestaute Zornesherde, oder auch die ganze angestaute Wut, die ihr euch nicht zu artikulieren und sie dann in die not-wendigen Konsequenzen umzusetzen bereit gewesen seid, wenn ihr euch aufgefordert seht z.B. einem anderen Menschen etwas Unterstützung angedeihen zu lassen, oder auch in all den politischen Diskussionen.

Und auch in deinen eigenen Texten, geliebtes Medium, befindet sich doch die Gefährdung, missinterpretiert und einfach nur als Anleitung von dir – und nicht direkt von uns als deine Inspiratoren aus den geistigen und für euch als übersinnlich sich noch in den allermeisten Fällen präsentierenden Bereichen oder Räumen – übermittelt verstanden zu werden. Statt aber immer noch dieses alte Paradigma von sich gegenseitig nur dadurch zu belehren wollen, dass man sich über einen anderen stellt und seine intirinsisch vielleicht ganz anders angelegten oder sich im vorgeburtlichen zu ganz anderen Lebensaufgaben bereiterklärten Ambitionen und Überzeugungen und auch Ideen, wie man die Welt zu diesem liebevollen – von euch im Paradies zwar nur vermuteten – Zustand wieder führen kann, zu bedienen, solltet ihr nun beginnen, euren ganz eigenen Weg zu mir in Angriff zu nehmen, und euch dabei für die Gestaltung dieses Weges nur jeweils das aus diesen Texten hier herausholen, wodurch ihr euch auf eine für euch angemessene oder eben auch in Resonanz mit euch gehende Art und Weise angesprochen fühlt, oder eben auch etwas in euch zum Klingen kommt oder gebracht wird, an das ich euch schon lange wieder einmal in Erinnerung daran versetzen wollte.

Und so sind diese liebevollstens von uns ausgebildeten Medien doch auch nicht wirklich anders oder besser oder mehr besondere Menschen als ihr, denn jeder von euch trägt mich in sich, und damit auch diese – für euch vielleicht noch immer ziemlich seltsam anmutende – Fähigkeit in sich, sich nach einer gewissen Zeit der Schulung und der lebensverändernden Ambitionen und dann eben auch den entsprechenden – für viele von euch sich vielleicht als ziemlich einschneidend und bedeutsam anfühlenden – Massnahmen der Reinigung, sich auf einem ganz direkt und als sehr unmittelbar erlebten Weg mit mir in diese Art der Kommunion hineinzubegeben können.

Drum solltet ihr euch aber eben nicht nur mit dem einen Medium, das für euch diese oder auch andersgeartete Belehrungen, wie ihr euch schon in diesem Erdenleben zu einem liebevolleren und mitfühlenderen Miteinander hinzuentwickeln bereit sein könnt, herunterrendert – in etwa so könnte man sich das nämlich erklären auf eine mehr oder weniger naturwissenschaftliche Art, was sich gerade zwischen mir und diesem Medium hier geschieht – in eine immer zwiespältigere Abhängigkeitsbeziehung zu hineinversetzen bestrebt sein, sondern euch doch endlich auch von diesem alten Paradigma zu befreien versuchen, dass es sich immer nur um diese Art Vermittlerrolle zu drehen braucht.

Wodurch ihr euch mit eurem eigens für euch selbst in euch hineingelegten, sich als sehr heilsam zu erweisen bereiten Gottesimpuls zu verbinden in der Lage seid, ist für euch doch schon auf so vielfältige Art und Weise beschrieben und erchannelt worden, dass ihr euch nun nur endlich auch noch dazu bereiterklären müsstet, euch für die eine oder andere Unterweisung zu entscheiden, und euch dann ganz allein und selbstverantwortlich auf den Weg zu machen und zu üben, und euch auch diese Fähigkeiten zu erarbeiten, mit denen sich auch dieses geliebte Medium hier nun nur noch so lange zur Verfügung zu stellen brauchen wird, bis sich auch noch der letzte unter euch auf seine ganz persönliche und eigenwillige Art mit mir in diese Art von Verbindung zu setzen bereit gewesen ist.

Denn dafür seid ihr hierher aufgebrochen: Um euch durch diese dichte Verschleierung nicht abzuhalten lassen, sich dennoch immer auch mit mir und damit auch der gesamten ätherisch-seelisch-geistigen Welt zu vereinigen, die sich für euch so liebevoll bemüht, euch alle die erforderlichen Gestaltungsfelder in genau derjenigen Art zu vorbereiten, in der ihr sie antreffen müsst, um die für euch darin verborgenen Elementarwesen zu erkennen lernen, die sich für euch so aufopferungsvoll bemühen, sich euch als die Vermittler zwischen uns als euren diese Welt gestaltenden Inspiratoren und ihnen, diesen sie liebevollstens in die Materien hinüberführenden Gestaltungskünstlern sozusagen, zur Verfügung zu stellen.

Und darum seid ihr hiermit einmal mehr noch wieder eingeladen, euch durch jede der immer wieder für euch als Übfeld oder Lernszenario veranschaulichten Schicksalsepisoden sozusagen hindurchzuarbeiten, um auch in jeder dieser für euch sich manchmal leidvoller Weise noch immer als eine persönliche Kampfansage des Lebens an euch verstandenen Herausforderung, gemeinsam m it mir die Liebe darin zuz entdecken und somit auch die besonderen Gaben, die für euch darin verborgen liegen.

Und dennoch ist es nicht das Ziel für die allermeisten unter euch, sich diese Art von paradiesischem Zusammenleben schon auf dieser Erde und in diesem Erdenleben erreichen zu können, weil ihr euch über viele Jahrhunderte hinweg immer habt einreden lassen, ihr müsstet euch nur noch gedulden, denn erst im Himmel würde alles gut.

Und nein, ich sage euch mit diesen Texten einmal mehr: Ich bin hier mitten unter euch, und auch in diesem Erdenleben schon ist Liebe und ist Frieden möglich. Und zwar vielleicht nicht allgemein und über die gesamte Welt hinweg – denn ob sich auch die anderen an diese Ziele halten wollen, ist nicht in dieser Art, wie ihr das vielleicht glaubt, erreichbar indem ihr die anderen immer wieder von eurem eigenen Weg zu überzeugen versucht. Denn dass sich die Arbeit an sich selbst, um zu innerem Frieden mit sich selbst in allererster Linie zu gelangen, lohnt, das muss sich doch für jeden Einzelnen erst selbst erarbeiten und dadurch erfahren lassen.

Wie sehr ihr euch dabei jedoch auch immer noch von anderen abhängig zu machen bereit gewesen seid, umso eher wird es sich für euch so ziemlich hoffnungslos anfühlen, sich von all diesen, in euch sich angesiedelt habenden Resignationsgefühlen zu befreien. Und darum segne ich euch hiermit. Und ich bitte euch, sich nicht mehr länger nur von allen anderen als abhängig anzusehen, denn ich bin es, der sich mit euch hier zu befreien versuchen will von all den liebesleer gewordenen Angstgedanken, mit denen ihr euch den gesamten Tag über nur noch zu beschäftigen scheint.

Sobald ich mich in euch jedoch zum ersten – und vielleicht für manche mittlerweile einzigen bisher – Mal gemeldet habe, seid ihr euch doch im Grunde genommen schon auf die allerwertvollste Art umgeben von dem Netzwerk oder diesem einen, liebevoll für euch auf der Strasse euch vielleicht zulächelnden, vielleicht euch aber auch um eine kleine Spende oder nur eine Mitfahrgelegenheit bittenden, Menschen, die wieder einen kleinen Funken Liebe in euch aufglimmen haben lassen, getragen vorgekommen oder durftet fühlen, wie für Ruhe und Gelassenheit in eurer Mitte gesorgt wird und euch selbst, indem ihr für die Liebe zu einem anderen euch um Hilfe bittenden Wesen zu öffnen bereit gewesen seid, die Mitfahrgelegenheit im übertragenen Sinne angeboten worden ist.

Doch ist es euch schon viel zu oft nicht mehr wirklich möglich, sich einem anderen hilfebedürftigen Mitwesen zu Hilfe eilend zuzuwenden, weil sich durch euch schon soviel klebrig gewobene, spinnennetzartige Angstgedanken hineingezogen haben, in deren Netzen ihr euch dann verfängt, und statt auf eure Herzen zu hören, viel lieber auf die Einflüsterungen der von euch leider viel zu selten mehr als die in euch innewohnenden – als Elementale mittlerweile und früher eher als Dämonen bezeichneten – „Zwischenwesen“, möchte ich hier sagen, folgt, die von euch leider nur noch in den allerseltensten Fällen wahrgenommen werden – und dann zumeist als eine Art von ausserhalb von euch auftretenden Gespenstern, wie z.B. dieses eine, für euch mittlerweile als so bedrohlich erscheinende Gedankenwesen „zwischenmenschliche Bereicherung am anderen“, wie ich es für euch liebevoll bezeichnen würde, damit es euch viel eher vor eure Augen führen kann, was sich tatsächlich hinter eurer Art, mit dieser für euch so normal und selbstverständlich gewordenen Art von Wirtschaftsleben umzugehen. Indem ihr euch hinein versklaven habt lassen durch eure immer mehr und grösser werdenden wirtschaftlichen Anstrengungen, seid ihr euch nämlich nur noch als die gefährlichen Gegner erschienen, die sich immer wieder nur betrogen fühlen von den anderen; um ihren gerechten Lohn wie eben auch um ihren Arbeitsplatz, und am allermeisten und vor allem um all die Zeit, die sie sich dafür nicht um ihre eigentlich intirinsisch angelegten Interesssen zu kümmern in der Lage sind.

Und ist es nicht egal, ob ihr euch zuerst mit Liebe von mir in eurem Inneren auffüllen lasst, um euch dann mit aller Liebe um eure Nächsten zu kümmern oder umgekehrt? Hauptsache, dass ihr mit ihnen etwas Sinnvolleres zu tun bereit seid, als nur zu diskutieren, wer sich nun am besten zu verkaufen gelernt hat in seiner frühesten Jugend schon in den allermeisten Fällen, indem ihr euch für eure guten Noten zuerst vielleicht nur freut, und dann jedoch von euren Eltern auch bezahlt werdet dafür, euch immer besser und erfolgreicher zu zeigen, als sich das für die anderen Kinder in eurer Grundschule – vielleicht nicht wirklich mit den gleichen Chancen gesegnet – erreichen hat lassen. Dadurch seid ihr schon von klein auf darauf aus, euch immer besser als die anderen fühlen zu wollen, und zu zeigen, wie ihr euch gegenseitig überflügelt. Denn in der frühesten Kindheit ist euch nunmehr schon bewusst geworden, dass es euch mit dieser Art euch gegenseitig zu konkurrieren viel besser gehen wird, wenn ihr euch nur genügend anzustrengen bereit und eben auch noch dazu in der Lage seid.

Und was erzeugt sich dadurch zwischen euch? Nichts anderes als Hass, Neid und Geltungssucht – gemeinhin ebenso als Egoität bezeichnet – die ihr in eurem Inneren dann liebevollstens nährt und düngt und tränkt mit den allerbesten Getränken – nämlich dem von euch so sehr begehrten Alkohol, der euch die innere Leere, die sich durch diesen ständigen Kampf ergibt gegen dieses vielleicht einfacher erscheinende, sich aber für euch soviel liebevoller anfühlende, Leben, in dem ihr euch nur noch der Liebe zu eurem Innersten, nämlich zu eurem in euch versteckten, innerlich für euch vielleicht als diese liebevolle Stimme, oder sich auch als immer wiederkehrende, für euch erfundene und euch in eurem liebevolleren Ich verankernde, Melodie sich zeigendem ICH BIN. hinwendet.

Ich bin doch in einem jeden von euch seit der Ausgiessung des gelinde gesagt in euch versiegelten, sozusagen drininnewohnend gewordenen, heiliger – oder in meiner Ausdrucksweise soviel lieber als der heilende bezeichneten – Geist genannten Erinnerungsleibes, wie ich das heute vielleicht am ehesten bezeichnen würde. Und ja, früher ist er auch von einigen meiner so liebevollstens zu euch gesandten, sich mit dieser sicher nicht sehr einfachen Aufgabe betrauten, und auch aus ihrer eigenen Einwilligung heraus damit einverstandenen Lehrern als Auferstehungsleib oder eben auch noch mit anderen Namen bezeichnet worden.

Doch ist es für euch heute so ziemlich erst einmal am allerwichtigsten, euch immer wieder zu erinnern daran, dass ich nicht irgendwo fernab von euch in irgendeinem für euch so weit weg erscheinenden Himmel sitze, und mich weder für euch zu interessieren bereit bin, noch mich zu erfreuen an euch und eurer übergross gewordenen Sorge – die sich leidvoller Weise aber nicht mehr nur auf diese Art, sich mit mir zu vereinigen bezieht, was sich doch eigentlich als die grösste und die erste und die drängendste und die allerwichtigste bedeutsame und zu erarbeitenden Aufgabe für jeden von euch selbst an die erste Stelle in seinem Alltagsleben gestellt werden sollte! – sondern hier mitten in euch eingemittet sozusagen bin. Indem ihr euch mit mir verbindet, wird nämlich auch das andere, von euch so liebesleer real genannte, Alltagsleben soviel angenehmer zu ertragen. Und dass ich euch für alle Zeiten dabei helfen kann, sich mit euch selbst – und damit auch mit mir – wieder auf eine sehr viel verinnerlichte Art zu verbinden, dürft ihr euch erinnern, statt nur mehr noch nur durch Leid und überschwer für euch zu ertragen erscheinenden Notsituationen, die euch zumeist dann doch noch, wenigstens im allerletzten Augenblick sozusagen, zu mir in irgendeiner Art und Weise hinwenden lassen – doch leider meistens viel zu spät, als dass ihr euch auch dafür noch bedanken könnt, dass ich euch liebevoll zu trösten oder auch zu helfen und zu unterstützen und zu ermutigen und zu stärken vermag, wenn ihr euch selbst als zu unfähig betrachtet, die schwere Last zu tragen, für die ihr euch in eurem vorgeburtlichen Dasein doch liebevollstens zu entscheiden bereit gewesen seid.

Und darum bitte ich euch immer mehr und immer eindringlicher, sich diesen Alltag soviel leichter aber eben auch entrümpelt von all diesen für euch doch soviel mehr zur Last als zur Erleichterung gewordenen Luxusgütern zu befreien, und euch dafür wieder viel öfter zur Natur hinauszuheben; aber auch das dann einfach nur zum still Dasitzen oder sich auch mal ganz genüsslich durch die Natur und ihre wunderschönen Landstriche zu bewegen, statt sich auch dann noch, wenn man eigentlich sich mit der Musse befassen sollte, nur noch zu hetzen und zu jagen nach immer neuen Geschwindigkeitsrekorden oder noch mehr erlaufenen oder mit dem Rad erfahrenen Kilometern.

Und warum müsst ihr eigentlich immer und aus allem einen Wettkampf machen – und sei es auch nur gegen euch selbst? Denn ihr seid doch nicht hierher auf diese Welt gekommen, um euch in immer neuen Superlativen zu definieren – sondern nur noch in Liebe, und auch in Mitgefühl mit allen euren, euch so sehr vertrauensvoll anvertrauten, Mitwesen, die ihr bei euren Rennen oder vor allem auf Geschwindigkeit ausgerichteten anderen Fortbewegungsarten so einfach nie erkennen werdet. Um sich mit der Natur auch wirklich auf diese euch liebevollstens stärkende – und nicht nur noch weiter auszehrende – Art und Weise zu verbinden, müsst ihr euch nämlich schon die entsprechende Zeit nehmen, damit ihr euch auch innerlich, und nicht nur über eure visuelle Wahrenhmungsfähigkeit mit ihr verbindet.

Und wenn sie sich euch offenbart, dann seid nicht einfach nur erstaunt, sondern öffnet eure Herzen und horcht hin, was sie euch eigentlich alles zu mitteilen bereit ist. Denn sie erwartet euch doch schon so überlang, damit sie euch zeigen und auch erklären kann, inwieweit sie sich von euch misshandelt und verlassen fühlt, aber auch, was ihr für sie auch immer wieder Liebevolles tut, für das ihr euch vielleicht noch nicht einmal mit Bewusstsein zu erfüllen braucht: nämlich z.B. sie liebevollstens zu betrachten bei einem schönen Sonnenuntergang; oder sich über die ersten Frühlingsblumen zu erfreuen und sich darauf vielleicht gegenseitig sogar aufmerksam zu machen; genauso wie euch liebevoll an einen Bach zu setzen und sich mit all den liebevoll für euch dahinplätschernden Wellen zu verbinden, und sich vielleicht hinfortzuträumen mit dem Bach, und sich von ihm dann tragen lassen bis dahin, wo er sich dann ins Meer ergiesst.

Und dafür ist sie euch doch wiederum so dankbar, dass sie sich selbst zu regulieren bereit ist. Indem ihr euch ihr aber nicht nur nicht mehr zuwendet, sondern euch auch noch beinahe, möchte ich sogar sagen, sie absichtsvollstens zu ignorieren bereit geworden seid, indem ihr euch auf allerlei Art und Weise von ihr zu befreien versucht, und alles an euch zu verändern beginnt mit krassesten Eingriffen in eure eigene Natur, z.B. indem ihr euch Verlängerungsmassnahmen ausgedacht habt, die euch dann aber vielleicht in eurem eigenen Alltag nicht wieder zurückfinden lassen zu dem, für was ihr euch eigentlich auf diese Erde hinabbegeben habt: nämlich für euch und die euch anvertrauten Mitwesen auf eine fürsorgliche und auch sehr zärtlich-liebevolle Art zu sorgen.

Und zwar ist es genau diese Art, die euch von dem direkten Kontakt mit mir noch immer abhält, sich mit dem eigenen Körper nicht mehr bereitzuerklären, sich wirklich auf ihn einzulassen oder auch liebevoll sich mit ihm zu befassen, wenn er sich für euch als die liebevollste Übertragungsmaschinerie sozusagen, die ich euch an die Seite gegeben habe, erweisen will, damit er sich mit euch zu übertragen bereiterklärt, womit und mit welchen für euch so essenziell wichtig gewordenen Informationen ich euch betrauen will auf diese – althergebracht im Gebet und neuerdings sich eben auch im Channeling ermöglichende – Weise, die sich nun für die einten oder anderen Mitmenschen von euch wieder zu auftun begonnen hat, und sich im Grunde auch für jeden Einzelnen von euch nicht allzu schwer in dieser von so hohen Energien durchzogenen Zeit erreichen lässt, wenn ihr euch nur zuerst zu reinigen bereit geworden seid, und euch mit euch in aller Ehrlichkeit und aller Klarheit zu befassen und euch nicht länger selbst zu belügen über das, was ihr als eure intrinsisch in euch angesiedelten Gefühle und auch dasjenige, was ihr euch im inneren an Angstgedanken angesammelt habt, zu gründlich auseinandersetzen bereit seid.