Heute spricht hier der Körperelementargeist dieses Mediums stellvertretend für wahrscheinlich die allermeisten eurer Körperelementargeister:
Ich verstehe euch Menschen einfach nicht!
Diese Art, wie ihr euch heute ernährt z.B., entbehrt für mich einfach jeglicher dynamischer Komponenten. Und wodurch soll ich dann bitte schön eure Körper wieder in Schwung bringen – oder zumindest so einigermaßen gesunderhalten – wenn ihr sie nur noch als eine Art von Müllhalde zu behandeln bereit seid?
Und ja, genau: Das, was ihr euren Leibern heute als Nahrungsaufnahme zumutet, ist in meinen Augen nicht mehr wert als eine Ansammlung von Recycling-Materialien. Und ja, auch aus recyceltem Plastik kann man noch irgendetwas Sinnvolles herstellen; aber es staut sich zu einem großen Teil dann auch einfach wieder auf dem Meer, wo es also absolut nicht hingehört – aber dazu kann euch dann vielleicht euer geliebter Meister Etschewit berichten, der sich als Engel der Wasser ja schon einige Male mehr als ich mit euch Menschen in Verbindung gesetzt hat. Und genauso staut sich dann dieses mumifizierte sozusagen, oder viel zu lange in Plastik gelagerte und dadurch schon selbst mit Mikroplastik verschmutzte, sogenannte Essen in euren Gefäßen und bildet Ablagerungen in so manch anderen lebenswichtig für euch seienden Organen.
Und das ist ja noch nicht einmal das Allerschlimmste! Denn im Allgemeinen benutzt ihr ja dann auch noch zum Kochen das, als nicht allzu gesundheitsfördernd bekannte, Teflon für eure Pfannen, damit ihr euch nicht mit zu viel – gesundem, wie ich hier an dieser Stelle nur anmerken möchte, zumindest wenn ihr es mit nativen Ölen versucht – Fett eure ach so wichtig erscheinende Badeanzug-Figur noch mehr zerstört, als ihr das durch eure Angewohnheit, sich immer viel zu viel einzukaufen – und es dann ja auch irgendwie essen zu müssen, denn es wegzuwerfen wäre ja dann doch zu schade – und dem Drang nach etwas zu Knabbern, wenn ihr euch gerade gestresst fühlt, oder vielleicht doch lieber nach etwas Süßem, wenn ihr euch eher missachtet gefühlt habt, als sich diese neue Kollegin lieber mit eurem Arbeitskollegen unterhielt statt mit euch, ohnehin schon längst macht.
Und dabei wäre es doch nicht nur für euch soviel gesünder, sondern eben auch gleichzeitig noch für die Wirtschaft, die sich dann eben nicht mehr über die ganze Welt hinweg zu einem riesigen, sich selbst zu ernähren immer grösser zu werden gezwungenem Kreislauf aufblasen müsste, dessen Herz sich dann irgendwann jedoch völlig ausgepumpt fühlt und zu kollabieren beginnt – was wir ja jetzt durchaus schon wahrnehmen können, indem wir uns als das Herz die dafür benötigten Ressourcen einzusetzen erlauben – und damit dann letztlich eben auch für die gesamte Ökologie, die ihr dann nicht mehr so rigoros ausbeuten müsstet, indem ihr euch nämlich wieder von regional angebautem Gemüse und Obst – unter Vorbehalt einer biologisch-dynamischen Anpflanzungsweise natürlich – ernährt.
Und dazu gebe ich dir nun die besten Vorschläge, wie ihr euch in Zukunft ernähren könntet. Und zwar in einer Form von industriell verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden, und nur mehr noch die von dir selbst – erzeugten zwar nicht, obwohl das natürlich der Idealfall wäre, aber zumindest mit viel Liebe und Interesse und wirklich auch einem aufmerksamen Dabeisein beim Kochen, und nicht in der Zwischenzeit gleich wieder drei, vier Dinge mehr oder weniger nebeneinander zu erledigen – zubereiteten, und das im Idealfall eben auch nur auf diese Art von sehr schonender Zubereitung, Gerichten, die ihr euch am besten dann über eine ausgesprochen achtsame und bewusste Nahrungsaufnahme zu Gemüte führt, und euch dann eben nicht nur einverleibt.
In Andacht und Stille eingenommene Nahrung ernährt euch nämlich gleich dreifach, und zwar auf entspannendere Weise, als wenn ihr euch dazu noch unterhaltet oder eben – noch schlimmer gar – nur lest oder fernschaut. Körperlich sowieso, und dann eben aber auch in einer geistigen Form, wenn ihr während des Denkens nicht nur esst, sondern während des Essens denkt, und da vor allem auch an diejenigen Erdenheiligen und all die ätherischen Elementarwesen, die sich für euch auf die vielfältigste Weise einzusetzen bereit sind, damit ihr überhaupt noch diese Ernährung habt.
Und genau dann würdet ihr euch nämlich auch bald schon nicht mehr soviel von diesem ungesunden Zeug, das sich zwar vielleicht Essen nennt, aber in Wahrheit nicht mehr viel von dem beinhaltet, was ich mir als Ernährung ursprünglich für meine Art von Aufgabe in euren Körpern zugedacht hatte, einverleiben. Denn mit der entsprechenden Aufmerksamkeit, die ihr dann nur mehr noch auf dieses Essen – und vielleicht noch auf eure dann intensivere Wahrnehmung davon – richtet, seid ihr dann selbst bald einmal in der Lage, zu merken, dass sich das für euch nur ziemlich leer und nichtssagend anfühlt, wenn ihr in einen – so vorzüglich sich zwar vielleicht euch auf der Verpackung präsentierenden, aber in sich dann doch nur irgendwelche künstlich angefertigten Zusatz- und Aromastoffe vereinigenden – Einheitsbrei beisst, im Gegensatz zu einem selbst, und das mit Liebe, zurechtgeschnittenen und dann auch noch sehr schonend gegarten Gemüse, das ihr euch im besten Fall auf einem der sich in eurer Nähe hoffentlich bald überhaupt noch befindlichen Bio-dynamischen Höfe geholt habt, wobei ihr dann mit eurem Bauern des Hofes auch gleich noch ein paar nette Worte gewechselt habt, was euch dann vielleicht auch wieder ein ziemlich grösseres Bewusstsein über diese Arbeit und den damit verbundenen Preis der regional und biologisch angebauten Waren verschafft. Und damit auch gleich noch mehr Respekt der Erde und der Arbeit eures Bauern, aber eben auch den Wundern der Natur gegenüber, die sich so wunderprächtig selbst zu regulieren vermag – wenn man sie denn nur lässt – und euch doch immer wieder etwas auf den Teller zu zaubern bereit ist, soferne ihr sie noch mit einigem Respekt und eben auch der entsprechenden Dankbarkeit bedenkt.
Und ja, genau das ist es, worauf ich im eigentlichen Sinn hier auch gerade noch hinweisen will: wie sich dadurch dann nämlich auch gleich eure Einstellung der Natur gegenüber wieder zu verändern in der Lage wäre, wenn ihr euch wieder mehr von regional und biologisch-dynamisch gezogenem Gemüse oder Obst ernährt. Und nicht nur eurem Körperelementargeist wäre das eine sehr willkommene Ernährungsumstellung, sondern auch euch täte das Wiedererstarken eurer Dankbarkeitsgefühle in Bezug auf eure euch unterstützende und euch ernährende Natur auf eine seelische Art eben auch sehr gut.