Ich bin bereit, dir jetzt für liebevolle Botschaften an die Menschheit die Erlaubnis zu erteilen dich auch wieder einmal mit mir, geliebte Avelira, zu verbinden. Denn ich bin es doch bisher immer wieder gewesen, der sich mit dir auf diese höchste aller Schwingungen bis jetzt am besten einzuschwingen in der Lage war. Und nun lass uns also gemeinsam die nächste Botschaft für deine Mitmenschen herunterladen sozusagen.
Ich bin mittlerweile zum wiederholten Male für euch in diesen Erdensphären im Kontakt zu vereinzelten Menschen, die sich mit all ihrem Sehnen für diese Arbeit zu qualifizieren begonnen haben, indem sie sich mir und meiner Führung anzuvertrauen bereit gewesen sind.
Und zwar nicht in erster Linie in Form von den für sie durch eine andere medial begabte Person gechannelten Nachrichten, sondern zuerst überhaupt erst einmal – als für manche beinahe lebenslange Vorbereitung sozusagen – durch das, was sie sich bisher in ihrem Leben alles an Erfahrungen und Stationen auf ihrem Lebensweg zugemutet haben, indem sie sich z.B. um andere Menschen innerhalb ihres Berufsfeldes zu kümmern bereit gewesen waren, oder sich in tiefer Selbsterkenntnis geübt haben während ihrer – als Depressionen leidvoller Weise so sehr gebrandmarkten innerhalb eurer auf Leistung fokussierten Gesellschaft – Phasen der inneren Einkehr und des Rückzugs.
Um sich dabei jedoch besser und intensiver kennenzulernen, und sich dabei dann auch und vor allen Dingen mit den entscheidenden Fragen „Wer bin ich? Woher komme ich? Und wohin will ich gehen?“ auch wirklich einigermaßen zielführend auseinanderzusetzen, greift eure derzeitige Psychologie leidvoller Weise bei Weitem nicht weit genug. Denn sich selbst zu erkennen heißt eben auch, sich darüber immer mehr klar zu werden, welche seiner – heutzutage im Rahmen der Psychologie zumindest als innere Anteile bezeichnete – Elementale man sich in diesem Dasein erworben hat, und welche davon sich schon im vorangegangenen Erdenleben an einen gehaftet haben.
Denn wenn man sich darüber keinerlei Klarheit zu verschaffen bereit – aber in den meisten Fällen eben auch in der Lage – ist, wird man sich selbst die Zeiten des jetzigen Erdendaseins im schlimmsten Fall im Nachhinein noch zerstören oder zumindest schlechtreden, indem man sich auf der Suche nach traumatisierenden Erlebnissen jedwedes Ereignis nur mehr noch unter der Brille destruktiver Energien sozusagen zu betrachten erlaubt.
Und so wird dann rückblickend oder eben im Nachhinein vieles, was uns eigentlich einen recht gut geeigneten Nährboden und stabile Wurzeln z.B. hätte aneignen lassen können, zurecht- oder vielmehr zu-un-rechtgerückt und als klammernd oder zu starr und dadurch womöglich gar missbräuchlich analysiert.
Und so geschehen heute im Rahmen der als Psychoanalyse bekannt gewordenen Technik, im früheren Dasein zu suchen nach der Ursache für die jetzigen Verstimmungen, die sich eigentlich nicht wie zu erwarten angesichts der derzeitigen Lebensumstände, sondern wesentlich schlechter und trübsinniger anfühlen, oft mehr Verletzungen als Wiedergutmachungen oder Versöhnungen – wozu ihr euch aber eigentlich im Allgemeinen in dieses Erdendasein hineinbegeben habt.
Denn selbst wenn ihr tatsächlich einmal einen stimmigen Ursachen-Wirkung-Zusammenhang herausgefunden habt, so gelangt ihr doch zumeist nicht mehr auch bis an den entscheidenden Punkt – und zwar für euch selbst und euren inneren Frieden und euer damit einhergehendes Wohlbefinden am allermeisten entscheidenden Punkt – des Verstehens oder – im Idealfall dann automatisch gelingenden – Vergebens der damals als für euch nicht wirklich als förderlich eingestuften Situation.
Und amen, ich aber sage euch: Es ist genau dies in den allermeisten Fällen ein noch viel weiter zurückliegendes Ereignis, von dem ihr euch – da ihr euch in den allermeisten Fällen so viel schneller als noch vor rund hundert Jahren üblich inkarnieren wollt, um euch endlich von all euren Opfer/Täter-Verstrickungen nun endlich und endgültig zu befreien – bis in dieses Erdenleben hinein so verfolgt und immer wieder eingeholt fühlt. Und so florieren in euren Zivilisationen noch immer vor allem die Schuld- und Schamgefühle ebenso wie diffuse Ängste zu scheitern oder als Hochstapler entlarvt zu werden ebenso wie die große Angst davor, die eigene Macht zu sich nehmen – selbst wenn ihr sie für lichtvolle Tätigkeiten einsetzen wollt!
Und da ihr nun in den seltensten Fällen auch tatsächlich die Gelegenheit haben werdet, euch mit euren früheren Leben intensivstens auseinanderzusetzen, so versuche ich euch nun hiermit in etwa zu erklären, auf welche Art von Schuldverhalten ihr euch im Allgemeinen zu einstellen habt: nämlich dass ihr euch als eine Art Mittäter – und sei dies als stillschweigender Mitläufer, der nicht aufgestanden ist und sich gegen all das Unrecht, was in dieser Zeit so massiv um sich gegriffen hat, zur Wehr gesetzt hat, oder aber sogar als aktiver Kollaborateur – in der nahe zurückliegenden Phase des ersten und zweiten Weltkrieges an vielerlei Todesopfern mitschuldig gemacht habt.
Und ja, genau das ist für euch doch auch der Grund, warum ihr euch jetzt im Nachhinein oftmals von allerlei überbordenden Schuldgefühlen oder eben auch Versagens- und auch Verlustängsten so sehr gequält fühlt, dass ihr euch auch nicht mehr an euren euch liebenden Vater hinzuwenden bereit seid in eurer Pein, weil ihr euch in den allermeisten Fällen dadurch noch immer so beschämt fühlt, wie ihr das auch im nachtodlichen Dasein beim Erleben eurer Taten aus der Perspektive der jeweils anderen schon getan habt, was euch dann eben dazu veranlasst hat, sich zuerst wieder zu inkarnieren, bevor ihr euch zurückzuziehen ins Devachan, – sozusagen in den Urgrund aller Liebe, wo ihr euch aber nicht wirklich hingehörig gefühlt habt aus lauter Annahme von nicht würdig dafür zu sein angesichts eurer Taten oder eben dessen, was ihr euch selbst gegenüber als Unterlassungsünde angelastet habt – bereit gewesen seid.
Und in Wahrheit ist es auch soviel mehr wert, wenn ihr nun lernt, selbst hinzuschauen auf all diese Verstrickungen zwischen Opfer und Täter und den jahrelangen Querelen und den nicht enden wollenden Auseinandersetzungen und immer und immer wieder aufflammenden Konflikten, die sich daraus auch heute noch überall auf der Erde ergeben, dass man sich einfach nicht zuzugestehen bereit ist, sich sogar im damaligen Dasein an die bestmögliche Version zu erinnern versucht zu haben, wie man sich in dem jeweiligen Erdendasein erleben will und sich vielleicht nicht mehr wirklich erinnern gekonnt hat. Aber man hat sich doch in jedem Fall und in jedem einzelnen Erdendasein angestrengt, das jeweils Beste zu versuchen, was einem im damaligen Zeitpunkt möglich erschienen ist.
Und mit diesem Bewusstsein und diesem Verständnis solltet ihr euch zu allererst einmal selbst wieder anzunehmen lernen – und zwar mit allem was euch ausmacht, und eben nicht nur mit dem, was ihr euch auch im Tagesbewusstsein so gerne vor Augen führt. Und mit demselben Verstehen solltet ihr euch dann eben auch der jeweils anderen Partei zuzuwenden bereit sein, und sie nicht zu verurteilen mehr zu versuchen, sondern ihr endlich auch einmal wieder die Absolution zu erteilen im Erkennen dessen, was sie sich selbst vielleicht auch erst im nachtodlichen Erleben bereit sein wird müssen dann einzugestehen: nämlich dass sie sich an ihrem eigentlichen Ziel vorbei entwickelt hat, und sich dadurch selbst doch schon am allermeisten bestrafen wird wollen, indem sie sich wieder zu einem weiteren Dasein auf Erden entschließt, um allerlei von dem, was sie sich dabei, dass sie es sich auch einmal aus der anderen Perspektive zu Bewusstsein geführt hat, nun selbst nicht verzeihen kann, wieder geradezubiegen sozusagen.
Und in den allermeisten Beziehungen spielt es sich heutzutage eben so ab, dass man sich als einzelner Mensch gar nicht mehr so sehr für den anderen zu verantworten hat – oder sich zumindest so verantwortlich fühlt – als dass es noch einfach wäre, einander innerhalb einer solchen Familienkonstellation z.B. gegenseitig zum Ausgleicherarbeiten zur Verfügung zu stehen. Denn im allergeläufigsten Fall ist es eben gar nicht mehr notwendig für euch, auch eine Beziehung fortzusetzen, die sich für euch nicht immer nur angenehm und gemütlich anfühlt, sondern in der sich auch so mancherlei Lernaufgaben oder eben auch Berichtigungsmöglichkeiten eurer – in eurem vorangegangenen Dasein vielleicht fälschlicherweise euch erarbeiteten – emotionalen Verstrickungen befinden.
Damit aber beraubt ihr euch im jetzigen Erdenleben vielerlei Entwicklungspotentiale und vor allem der Gelegenheit, euch mit den Daseinsformen aus eurem früheren Erdenleben in einer liebevolleren Art auseinanderzubegeben, als ihr das in den allermeisten Fällen im damaligen Dasein geschafft habt – nämlich nicht im Rahmen von Kriegen und Mord und Totschlag.
Und deshalb ist dies für euch hier eine Einladung, euch in jedem Missgunst euch gegenüber erweisenden Menschen nicht einen liebesleeren Gegner von euch vorzustellen, sondern sich immer wieder auch die Frage zu stellen: Womit könnte ich diesen Menschen in unserem gemeinsamen früheren Dasein so sehr verletzt haben, dass er sich mir gegenüber jetzt noch so missgünstig verhält?
Und da ihr euch aber auch immer mehr und mehr zu dieser Art von Einzelgängern entwickelt, die sich nicht mehr bereit sind auch mit Verletzungen – die sich im Nachhinein nicht wirklich als Verletzung durch die jeweils andere Person, sondern vielmehr durch die Unannehmbarkeit der eigenen Schattenthemen in aller Regel erweisen – umzugehen und sich nicht gleich aus der Beziehung zurückzuziehen, sobald es einmal ein bisschen unbequem wird – und ich spreche hier nicht von den so genannt wirklich toxischen Beziehungskonstellationen, sondern vielleicht lieber erst ein anderes Mal – werdet ihr nun auch mehr und mehr dazu aufgefordert sein – in etwa durch die immer ansteigenderen Zahlen so genannter psychischer Erkrankungen – auch diesen Akt der Versöhnung und des Ausgleichs mit euch selbst auf die Reihe zu kriegen.
Und zwar gelingt euch das nur, indem ihr euch an mich wieder hinwendet und euch zu erlauben bereit sein werdet, euch von mir wieder lieben zu lassen – und zwar im vollen Bewusstsein und angesichts alles dessen, was ihr euch im damals als Erdenbürger kaum davon verschont geblieben seienden Kriegsgeschehen alles zu tun überreden oder eben auch befehlen habt lassen, wenn ihr nicht sogar zu denen gehörtet, die die Befehle erteilt haben.
Und ja, genau das ist vielleicht für die einten oder anderen unter euch die erschütterndste Botschaft für euch, da sie sich doch auf Erlebnisse oder auf eine Zeit bezieht, über die ihr in den allermeisten Fällen wahrscheinlich gedacht habt: Ein Glück, dass ich damals nicht gelebt habe und mich an all dem, was sich damals auf der Erde zugetragen hat, in der einten oder anderen Weise beteiligt war. Und leidvollerweise ist es nun aber doch für die allermeisten unter euch, die ihr euch nun auch wieder hier in diesem als mitteleuropäisch angesehenen Raum angesiedelt oder eben auch inkarniert habt, eine Tatsache, dass es euch aus genau diesem Grund eben – so schlecht vorbereitet mag es euch erscheinen auf diese Aufgabe – verkörpert habt.
„Und warum haben wir euch nicht zurückgehalten und euch diese Art von Inkarnation denn gewährt?“ fragt ihr mich nun vielleicht in ebensolcher Art von Verärgerung, wie es sich schon so mancherlei Menschen, die sich mit uns zu unterhalten in der Lage gewesen sind, zu fragen nicht verkneifen gekonnt haben. Und ja, darauf sage ich euch nun einmal mehr wieder nur, dass es sich bei eurer menschlichen Daseinsform um eben genau diese Wesen handelt, die sich hier durch den freien Willen und die – so sich aber eben erst zu erarbeitenden – Liebe in Freiheit auszeichnen, und die wir deshalb eben auch nicht entgegen ihrem ausdrücklichen Willen an der Inkarnation hätten hindern können.
Stattdessen haben wir uns dazu formiert, euch auf die vielfältigsten Weisen darüber aufzuklären, wie ihr zusammengesetzt seid, wie ihr euch konfiguriert sozusagen, was eure wahre Daseinsform ist und was ihr euch in den allermeisten Fällen eben vorgenommen habt, euch in diesem – für euch vielleicht letzten – Erdendasein noch alles zu erarbeiten und auszugleichen, damit ihr euch dann in der nächsten nachtodlichen Daseinsperiode tatsächlich auch frei dafür fühlt, euch wieder zu vereinigen mit eurem für euch als Urgrund oder Quelle oder eben auch Gott erscheinenden Daseinsquell, und euch von dieser allumfassenden und sich ewig erneuernden Liebesenergie erfüllen zu lassen, mit der angefüllt ihr euch dann vielleicht auch qualifizieren werdet für diese neue Art von Erde, auf der sich das Zusammenleben weitaus friedlicher und liebevoller abzuspielen bereits für manche unter euch begonnen hat – auch wenn ihr euch von außen gesehen diesen Unterschied derzeit noch nicht ganz zu erklären vermögt.