Gespräch mit den Naturgeistern
Mit der Nahrung ist es allein aber noch lange nicht getan, wenn ihr euch hier auf dieser Welt noch einige Erdenleben lang zu inkarnieren können erhofft.
Und ja, auch diese Aussicht ist für euch doch gar nicht mehr so wirklich Zentrum eures Gedankengebäudes: dass ihr euch hier nämlich auch selber wieder inkarnieren könnt und werdet, wenn wir mit euch nun endlich einige der dafür nötigen Veränderungen eures Umganges nicht nur mit eurer Natur, sondern ganz generell mit allen anderen Mitwesen besprechen werden, in aller Liebe und vielleicht auch vorsichtig aufkeimender – und vielleicht ja sogar zu erblühen erlebender – Hoffnung in Aussicht darauf, dass ihr sie euch vielleicht zumindest dieses Mal – in Anbetracht des immer schlechter werdenden Zustandes eurer Erde und den darauf herrschenden Machtstrukturen und daraus folgenden menschen-unwürdigen, in unseren Augen zumindest, Zuständen – zu Herzen nehmen werdet.
Und ja ich weiss, es ist sicher nicht die angenehmste und die für euch sich als beruhigendste anfühlende Herangehensweise, mich mit euch in dieser Art zu verständigen. Aber in Anbetracht der sich doch immer wieder noch ein Stück weiter zuspitzenden prekären Umstände, die sich hier auf der Erde nun erneut wieder zu abzeichnen schon lang begonnen haben – weswegen ich euch auch vor dreissig Jahren schon in meiner intensiven Auseinandersetzung gemeinsam mit Neale Donald Walsch die bisher vielleicht ausführlichsten Beschreibungen von dem übergeben, was ihr an eurem Lebensstil und eurer Umgangsweise miteinander zu verändern hättet, um euch auf dieser Erde eben das zu erschaffen, wofür sie euch in Tat und Wahrheit auch anheimgegeben wurde: nämlich ein eurem Gedanken an ein Paradies nicht allzu unterschiedliches Gebilde, auf dem ihr euch in Frieden miteinander alles teilt, was sich aus eurer liebevollen Fürsorge für eure Mutter Natur und die pflanzlichen und tierischen Mitgeschwister zur Ernährung und zum Überleben eines jeden bereitstellen liesse, wenn ihr sie euch nicht immer nur zu Untertanen, sondern vielmehr zu liebevollen Mitgestaltern, mit denen ihr gedeihlich und zum Wohle für alle zusammenarbeiten würdet, machen würdet – werde ich euch nun erneut, in einer Reihe von Briefen diesmal, informieren, wie ich mir diese Erde eigentlich vorgestellt habe.
Und dennoch ist es mir nun nicht mehr liebevoller möglich, als nun einmal mehr – in dieser für euch sich vielleicht auch etwas vorwurfsvoll erscheinenden Art – mit euch zu reden, da ihr bisher die meisten meiner für euch so liebevoll durch allerlei mit euch in diesen Austausch zu treten bereit gewesenen Medien oder auch Lehrern überlieferten Informationen – die sich erst jetzt wieder immer mehr und mehr wie Warnungen vielleicht für euch anhören, da ihr euch eben nicht aufhalten habt lassen von eurem euch immer mehr in die Bedrängnis zu führen in der Lage seienden Konsumwahn und dem Wachstumsglauben und eurer Gier nach immer mehr und schneller und weiter sich irgendwohin zu ausbreiten können über den gesamten Erdball hin – nicht wirklich ernst genommen habt, und euch vielleicht auch in dem Irrtum zu ausruhen bereit gewesen seid, ihr werdet diesen Niedergang der Welt, wie ihr sie jetzt noch kennt, dann ohnehin nicht mehr erleben.
Nun aber sag ich euch: Die Zeitenwende ist bereits in vollem Gange.
Und nicht nur das ist etwas, was ihr bisher vielleicht zu grossen Teilen in der Weltgeschichte bisher in immer neuen Auslegungen auf eine ziemlich fehlerhafte Weise – und jeweils nur zu euren Gunsten – zu interpretieren in der Lage wart, da ihr euch das, was sich für euch nun abzuzeichnen beginnt – und sich vielleicht auch nicht mehr wirklich zurückdrehen oder aufhalten lässt – nämlich schon lange in Gang gesetzt wurde. Und zwar nicht nur durch diesen Atombombenabwurf, mit dem ihr euch für diese Lebensphase nicht mehr aus eurem Hamsterrad hinausbewegen könnt, in das ihr euch mit dieser Art von ahrimanischem Bewusstseinssprung zu hineinmanövrieren sozusagen bereitwillig in Kauf genommen habt, um euch das Leben dann eben auf derart für euch sich eher als zerstörerisch als wirklich hilfreich oder förderlich erweisende Art zu scheinbar angenehmer und luxuriöser zu gestalten.
Nur: Wo bleibt da denn bitteschön der eigentlich für euch sich als so unumgänglich hier in diesem Erdendasein herausgestellt habende Frieden, mit dem ihr euch zwar vielleicht dann hinwegzutrösten begonnen habt als scheinbare Rechtfertigung für diesen Akt der reinen Zerstörung, durch den sich von der Zellebene bis zum Zeitenlauf alles verschoben hat, und sich eure Werte von zutiefst zuunterst bis nach ganz oben umgekehrt haben, bis sich das Verlogenste, gemeinhin aber als die Wahrheit sich euch präsentiert ?! Denn nein, eine derart unsachgemässe Anwendung einer derart hohen Energiegewalt ist euch doch sicher nicht als eine Art von Reinigungsmittel der bis dahin so schiefgegangenen Erdeninkarnationen erlaubt – oder womöglich sogar inspiriert – worden! Sondern ihr habt euch das aus reiner Besitzgier oder Machterhaltungswillen erlaubt. Und das ist das ahrimanischste Unterfangen der ganzen, – letzthin als die fünfte nachatlantische Kulturepoche bezeichneten, aber euch doch eigentlich schon viel schneller ereilt habenden siebten – Kulturepoche sozusagen bisher gewesen, woraus sich dann aus dieser Art von Reinkarnationslehre heraus eben auch ganz enorme Verwerfungen und auch Verstrickungen ergeben haben, die sich für euch jetzt vielleicht immer auch wie eine Anbindung an das frühere Leben erweisen.
Aber eben auch als Inkrafttreten einer anderen Regelung für euch und eure sich als das Karma hinlänglich bekannte, aber eben auch soviel mehr noch auf die Art des Wiedergutmachens sich verändernd habende Vergebungslehre sozusagen hat sie sich ausgewirkt: nämlich hin zu einem sehr viel entgegenkommenderen Umgang mit der Zivilisation, auf der sich diese Art von Vorkommnissen am allermeisten als Herausforderung auszuwirken begonnen hat: und zwar all jene weithin verstreut sich wieder angesiedelt oder eben sich inkarniert habenden, und sich dann jedoch auf eine Art von Inkarnation einzulassen bereit gewesenen Mitbrüdern oder Schwestern, die sich für euch jetzt in diesem Erdenleben vielleicht in einer von dieser Art von Menschheitsverkörperung befindet, die sich für euch vielleicht als die zur Zeit euch am verzweifelnlassendste Erscheinende zu zeigen bereit gewesen ist, nämlich diejenigen Inkarnationen, die sich schon bald nach der Empfängnis wieder zurückzuziehen gezwungen sind aus dieser Erdenatmosphäre, weil sie sich nicht und nicht dazu entschliessen können, sich wirklich wieder einzulassen auf diese Art von Mitmenschen, die sich zu so einem schrecklichen Vergehen an der Mitmenschlichkeit überhaupt in der Lage gesehen hat. Und sie wollen und wollen und wollen sich immer wieder mit euch verbinden – und in der letztmöglichen Sekunde sozusagen ziehen sie sich dann doch wieder zurück und wollen eigentlich dafür auf diese Art geliebt sein, in der sie sich dann für den Rest von euren Leben in euch als eine Art von Erinnerung vielleicht hineingesiedelt haben.
Und dazu müsstet ihr euch eben erst einmal wieder auf das, was ich hier immer als die gesitigen Wesenheiten oder eben auch sowas wie die geistige Natur von euch Menschen bezeichne, einzulassen bereit sein, und euch damit vor allem auf die allerintensivste Art auseinanderzusetzen beginnen, wie man sich eben auch mit diesen, rein unsichtbar für euch verbundenen, Wesenheiten verständigen oder in Austausch gelangen kann.
Doch das ist lang vergangen und für euch auch schon wieder nicht mehr so präsent, weil sich ja in der Zwischenzeit auch noch ganz neue Katastrophen in eurem eigenen Erdendasein auch schon wieder ereignet haben.