Ich möchte euch mit dieser Art von Liebesbericht über diese liebevolle Verabschiedung, die wir für euch immer mehr als eine Art von Verlassenwerden zu erfahren gemacht haben, weil ihr euch mit dieser Art von Leib so stark zu identifizieren begonnen habt, erzählen. Und zwar so, wie wir sie für euch in Anbetracht der jetzigen Zeit, in der ihr euch nun wieder mehr und mehr dem Seelisch-Geistigen zuwendet, in Erfahrung zu bringen gedenken.

Denn in den wenigsten Fällen ist es leider mit dieser Art von Verlassenwerden für euch erlebbar geworden, wie sehr ihr euch für diese Art von Leben nach dem Leben auf der Erde zu interessieren hättet beginnen sollen, und euch dadurch dann mit dem jeweils von euch Verschiedenen in Kontakt zu begeben hättet erlernen können.

Und leider seid ihr dann, statt euch im besten Fall – nämlich, wenn ihr euch überhaupt bereit erklärt habt, für diese Art von Leben nach dem Dahingeschiedensein sozusagen zu öffnen – mit diesem Verschiedenen wieder in Verbindung bringen zu lassen, indem ihr zu einem medial begabten Anderen gegangen wäret, in Trauer versunken, aus der ihr kaum noch wieder herausgefunden habt.

Wie sich das für diese ganzen Verstorbenen angefühlt hat, möchte ich euch hier nun ein kleines bisschen näher erläutern.

Indem ihr euch mit dieser Art von Auseinandersetzung mit dem, was ich das Leben nach dem Leben zu nennen lieber anwende, als nur vom Sterben oder Tod zu reden, nicht schon in eurem jetzigen Dasein hier im dreidimensionalen Raum auf eine leibfreie Art und Weise, in dieser Art von lebenslang erlernter Art zu meditieren nämlich – und ja, wenn man sich nur auf eine regelmäßige Meditation zu einlassen für Jahre und auch noch länger bereit ist, befindet man sich innerhalb der Praxis mehr und mehr in dieser Art von Leibfreiheit, in der man sich nicht mehr durch alles, was sich einem sonst im Alltag als unbedingt mit voller Aufmerksamkeit zu betrachtendes Problem oder vielleicht auch nur Objekt darstellt, zu einer Art von Antwort aufgerufen fühlt, und sich mit sich im Reinen und auch mit Liebe umgeben fühlt, und sich am liebsten ewig nur mehr noch in diesem erlösten Daseinszustand aufhalten würde, der sich beinahe so anfühlt (wenn man sich diesen leidvoller Weise ziemlich unvergleichlichen Vergleich trotzdem erlauben will) als wäre man bei Gott und sich seiner unendlichen Liebe bewusst – angewöhnt und mit derselben Selbstverständlichkeit darüber euch zu austauschen beginnt, wie über eure Freizeitbeschäftigungen oder eure Mahlzeiten, verhindert ihr nicht nur für euch – und das ist vielleicht nicht einmal das Schlimmste – sondern auch noch für die von euch scheinbar sich verabschiedet Habenden, diese Art von Übergang von einem Daseinszustand zum Nächsten als eine Art von Aufstieg zu erleben, und euch mit ihm, der sich aus diesem dichtgewordenen und oftmals mühevollen Leben hier in eurem dreidimensionalen Raum befreit hat und erlöst fühlen kann, zu freuen, dass er sich mit dieser Art von Dasein für’s Erste nicht mehr zu erleben müssen hat.

Denn wie sich das im Leben nach dem Leben anfühlt, ist euch doch schon über ganz verschiedene Kanäle – aber dennoch immer in sich auf frappante Weise ähnelnde Weise – beschrieben worden: als Geborgensein im Licht und sich geliebt und aufgehoben fühlen. Und auch als eine Art von liebevoller und mit einem Mal das ganze Universum begreifender Wachheit. Und mit dieser Art von Vorbereitung, die ich euch in liebevoller Absprache mit all denjenigen Menschen, die sich bei einer Nahtoderfahrung wieder dazu einladen gelassen haben, sich mit dieser Art von froher und euch über die Masse zu trösten in der Lage seiender Erinnerung doch noch einmal zurückzugehen in diese Dreidimensionalität, um euch die Angst zu nehmen vor dem, was ihr als Tod bezeichnet und nur als einen Schlusspunkt erlebt, zukommen ließ, ist es doch nicht so unverständlich, dass man sich mit dem geliebten Menschen viel eher freuen darf, als sich um diese Art von Verlassenheitsgefühl mit seiner ganzen Aufmerksamkeit zu kümmern.

Denn was sich daraus für die Verschiedenen ergibt, ist diese Art von Schuldgefühlen, die sie noch viel länger hier an diesen dreidimensionalen Raum zu ketten scheinen, weil sie euch nicht alleine mit all eurer Trauer oder Einsamkeit und dem, was ihr euch als Verlassensein vorstellt, lassen wollen, und sich dadurch für eine viel zu lange Zeit nicht wirklich zu verbinden und vereinen in der Lage fühlen. Und wenn sie sich für diese Art von Lichterfahrung nicht zu bereiterklären in der Lage sind, erleben sie statt Aufstieg in die erleuchteten Scharen nur wieder dieses Trübsal und das sich nicht vereinigt oder angebunden Fühlen, weil sie sich lieber mit all euren Ängsten und auch Trauergefühlen zu belasten auf sich nehmen, um euch nicht mehr so zutiefst verzweifelt zu erleben müssen.

Und ja, ihr kennt auch das schon aus den andersgearteten Schilderungen von so manchen Menschen mit einer Nahtoderfahrung. Doch ist das nicht verbunden mit der eigenen Unzulänglichkeit, und es bezieht sich nicht im Mindesten auf das, was ihr euch als Bestrafung vorstellt für irgendwas, was diese Menschen sich vielleicht in diesem Leben hier im dreidimensionalen Raum zuschulden kommen ließen. Sondern im Gegenteil, nur ihr übergroßes Verantwortungsgefühl für euch und für das, was ihr euch selbst als diese Art von eigenen Gefühlen zu transformieren hättet erarbeiten sollen in diesem (oder für die allermeisten unter euch eigentlich auch schon im letzten) Dasein, hält sie auch nach dem Abschied noch davon ab, sich mir – und damit dieser unermesslichen Liebeserfahrung – hinzugeben.

Und darum bin ich nun da, um euch mit dieser Wahrnehmung von dem, wie sich das Leben nach dem Leben für die, die ihr am allerliebsten auf dieser Erde gehabt habt, und die sich deshalb durchaus oft auch nicht einfach nur durch diese Art von Sterben befreit zu fühlen in der Lage sind von dem, was ihr hier als diese Erdenschwere zu erleben euch oftmals angewöhnt habt, gestaltet, indem ihr sie nicht wirklich loslassenwollt oder zu können meint nach ihrem Verschwinden hier aus diesem dreidimensionalen Raum, einzuladen, euch damit liebevollster Weise abzufinden, dass ihr sie nicht mehr physisch zwar erreichen könnt, doch jederzeit mit ihnen wieder in Verbindung zu treten in der Lage wäret, wenn ihr euch zu empfinden lernt, was sich für euch als diese Art von Hellfühlen z.B. zeigt. Und auch die Öffnung der anderen Hellsinne würde euch diese Art von Begegnungen über den physischen Tod hinaus ermöglichen.

Und deshalb ist auch nicht gemeint, ihr sollt sie in Liebe einfach ziehen lassen, oder euch nicht mehr mit ihnen gemeinsam in all den liebevollen Erinnerungen, durch die ihr euch gegenseitig das Leben hier auf Erden bereichert habt, schwelgen lassen. Denn nicht diese Art von sich erinnern an sie ist das, was sich für sie als so beschwerlich – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihr müsst euch nur einmal vorstellen, um wieviel leichter sich diese Seele anfühlen könnte, wenn sie sich nicht mehr mit dieser Art von Raumanzug sozusagen, mit dem ich diesen Erdenleib vielleicht am passendsten vergleichen möchte, beschwert fühlen muss, um sich durch das, was sich für euch oftmals als diese Art von Schwerkraft darstellt, auf dieser Erde hier gehalten zu erleben – erweist. Sondern lediglich die Art, wie ihr euch nun, da sie sich für euch nicht mehr als dreidimensional – und dadurch auch mit dem, was ihr an Erdensinnen sozusagen mitbekommen habt, wahrnehmbar – ausnehmen, noch zu verbinden mit ihnen in der Lage seid, und ob ihr das mit einem Übermaß an Traurigkeit und auch Verzweiflung oder Vorwürfen macht, oder eben in liebevoller Dankbarkeit für alles das, was sie mit euch zu teilen hier in diesem gemeinsamen Erdenleben bereitgewesen sind.

Denn nicht sie sind dazu ausersehen, sich mit dieser Art von Verzweiflung und auch Vorwurfshaltungen betraut zu sehen. Nein, ich bin das, der sich für euch bereiterklärt hat, sich euch zur Seite zu stellen in dieser schweren Zeit nach so einem Abschied, der sich für euch auch als Verlust ausnimmt von alledem, was ihr nur hier in dieser Dreidimensionalität miteinander zu erleben zu können in der Lage seid: die Art von Zärtlichkeit und von Berührungen zum Beispiel, und auch die Art sich anzuschauen und dabei dem anderen bis auf den Grund der Seele zu blicken zu meinen. Und nein, nicht so ist es gemeint, dass ihr nun nicht mehr trauern dürft um diese Art von Veränderung von dem, was ich als diese Art von Beziehungsqualität umschreiben würde. Denn ja, es ist tatsächlich so, dass sich die Art von Qualität, mit der ihr euch hier in der dreidimensionalen Welt begegnet seid, nicht wieder auf dieselbe Weise erleben lässt, wenn sich ein Mensch auf diese Art zurückzieht aus dem Erdendasein.

Und doch ist es nicht so, dass ihr auch um die Seele trauern müsst, mit der zu verbinden euch geschenkt gewesen ist in diesem Dasein. Denn auch, wenn sie sich nicht mehr sehen oder berühren lässt, so wäre es doch jedem – und ich meine wirklich jedem einzelnen von euch – mit Liebe und mit einer guten Führung oder Anleitung, im Allgemeinen auch als Schulung eurer Hellsinne bezeichnet, möglich, sich mit dem jeweils anderen auch über diese Art von Abschied hinaus noch ganz im Gespräch oder in einer Art Umarmung zu erleben.

Nur müsstet ihr bis dahin, dass sich einer von euch verabschiedet, im Idealfall beide schon in dieser Art verbunden sein, dass ihr euch nach dem Abschied des anderen nicht zu verängstigt fühlt, wenn sich für euch diese Art von Begegnungsmöglichkeit erschließt, und ihr euch aber dann nicht so sehr sicher sein könnt, wie sich der andere anfühlt oder anhört oder eben zeigt auf dieser rein seelisch-geistigen Ebene.

Nur dafür seid ihr auch mit dem, was sich jetzt als Verlassenheitsgefühl für euch als so dramatisch oft erweist, überhaupt ausgestattet worden, dass ihr euch dadurch angetrieben seht – und zwar aus eurer eigenen intrinsischen Motivation – die Art von seelisch-geistigem Wesen im anderen jetzt schon zu erreichen, damit ihr euch auch nie mehr wieder fürchten müsst davor, auf diese Art zumindest getrennt zu sein und euch so alleingelassen zu fühlen.

Und darum wende ich mich nun mit dieser Art von Bitte an diejenigen unter euch,  mit denen sich diese Art von Trauer- und Verlustgefühlen verbunden haben, dass sie sich mit all ihrer Einsamkeit und Angst – und vielleicht in manchen Fällen auch der Wut, die sich durch so ein tiefes Verlassenheitsempfinden ergibt – zu mir hinwenden und mich schimpfen wie sie wollen. Und sich mit mir dann aber eben auch über all die Erfahrungen auszutauschen bereit sind, mit denen sie sich hier auf Erden, in diesem Dasein oder auch einem der früheren, zu verarbeiten nicht wirklich zurechtgekommen sind.

Und nur, wenn ich euch mit dieser Art von Trauerarbeit – und nicht nur über diesen Abschied, sondern auch über diese ganzen anderen Erfahrungen, die sich für euch so unerträglich eingeprägt haben, da sie sich jetzt noch für euch und euren Schutz vor Verlustgefühlen z.B. verantwortlich fühlen, und das, obwohl ihr doch schon lange nicht mehr in dieser Art von Abhängigkeit von einem anderen Menschen lebt, oder sich aus einem anderen Grund der Verlust von einem anderen Menschen als existenziell bedrohlich darstellt – zu unterstützen eingeladen bin, kann ich mit euch auch diese Art von übersinnlicher Wahrnehmungsfähigkeit erüben, mit der ihr dann nicht nur versteht, sondern erlebt, dass wir im Grunde alle irgendwie verbunden sind, und sich darum kein einziger Mensch alleine und auch abgetrennt vom andern fühlen soll.

Und dafür ist es eben nicht mehr immer nur im Falle eines viel zu frühen Todes z.B. an der Zeit, um sich mit mir über diese Erdendasein hier auseinanderzusetzen, sondern auch jetzt und immerdar.  Und wenn ihr lernen würdet, in welchen Signalen oder Zeichen sogenannte Erinnerungen für euch eingewoben sind – für den einen sind es Tiere oder Zahlen für den anderen, Naturphänomene wie Regenbögen oder ein Lied im Radio wieder für andere – die euch mit dieser Art von Anbindung wieder in Berührung bringen wollen, indem sie euch das Zeichen senden: „Du bist nicht allein. Du bist gesehen und begleitet. Und du darfst vertrauen auf das, was sich als Führung oder roter Faden zeigt in deinem Leben.“, dann könnten wir euch nach und nach mit dieser Art von Schulung in Berührung bringen, die sich für euch als die jeweils Richtige herausstellen wird.

Denn die eine Art von Lehre, die sich für alle als die Richtige erweist, die gibt es nicht. Und darum lohnt es sich auch nicht, nach ihr zu suchen. Denn so unterschiedlich, wie ihr euch mittlerweile zu entwickeln und individualisieren bereit gewesen seid, so unterschiedlich – und immer noch unergründlich – sind Gottes Wege, um sich wieder mit euch in diese Art von Verbindung zu begeben.

Und deshalb lest diese Art von Texten, sucht sie euch zusammen aus dem Internet – wo sie mittlerweile fast allesamt gratis für euch verfügbar sind – und geht mit jedem Lehrer, den ihr für euch als passend empfindet, nur ein Stück des Weges. Denn das, was er euch beibringen und vorleben kann, ist sein Weg, und nicht der eure. Und dennoch ist es nicht zu verachten, wie er sich seinen eigenen Pfad zur geistigen Welt erarbeitet hat.

Und nun seid ihr dran, euch euren eigenen Weg zu finden, und euch von all den im Übermaß für euch schon hier auf dieser Erde weilenden, mit Medialität und Hellsinnen schon vollumfänglich ausgestatteten, Lehrern und Meisterinnen zu führen und zu leiten – und vor allen Dingen zu inspirieren und euch im Herzen zu berühren – lassen, damit ich mich mit euch in ebendieser Weise unterhalten kann, wie ich es hier mit diesem Medium nun schon seit über einem Jahr lang mache, nachdem sie sich für mich zu öffnen zuerst zwei Jahre intensiver Schulung durchlaufen hat, und sich dafür auf vielerlei Veränderung in ihrem Leben mehr oder weniger bereitwillig eingelassen hat.

Denn ja, ganz ohne diese Art Veränderung ist es nicht wirklich erreichbar, sich dauerhaft zu verbinden mit dem, was sich bei euch oft als die geistige Welt bezeichnet sieht. Und doch ist es der Mühe wert, da ihr euch dadurch wieder angebunden fühlt an das, was sich durch euch hier auf Erden zum Ausdruck bringen will, und ihr deshalb nicht mehr nur völlig ziel- und planlos das Leben als Erlittenes erleben müsst, sondern mit uns im Zusammenwirken beginnen könnt, das, für was ihr hier auf Erden angetreten seid, in Liebe und mit Hingabe zu gestalten, und euch dadurch im Reinen mit euch und im Einklang mit dem, was ihr das Leben nennt, zu fühlen.